FirstSpirit dient der Erstellung vielseitiger und projektspezifischer Inhalte. Mit dem Modul ContentConnect wurde die Möglichkeit geschaffen, diese Inhalte in das E-Commerce-Shopsystem Salesforce Commerce Cloud zu übertragen und dort zu nutzen.
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Im restlichen Dokument wird anstelle von “Salesforce Commerce Cloud” die Kurzform “Commerce Cloud” benutzt. Damit ist immer ausschließlich die Salesforce Commerce Cloud gemeint. |
Das Modul kombiniert die funktionalen Stärken beider Systeme, um so die besten Vorteile zu erzielen und ein erfolgreiches Gesamtsystem zu schaffen. Dieses Gesamtsystem besteht aus zwei Bereichen, die parallel und größtenteils entkoppelt voneinander arbeiten:
Ein Bestandteil der Auslieferung des ContentConnect-Moduls ist ein StarterPackage inklusive eines Referenzprojekts und verschiedener Cartridge-Komponenten, die zu großen Teilen auf der MobileFirst Reference Architecture aufsetzen. Die vorliegende Dokumentation orientiert sich durchgängig an dem Referenzprojekt und erläutert die mit dem Modul bereitgestellten Funktionalitäten anhand gängiger Anwendungsfälle. Dabei erfolgt die Beschreibung sowohl aus Redakteurssicht als auch aus der Sicht eines FirstSpirit-Entwicklers.
ContentConnect stellt Redakteuren die folgenden Möglichkeiten zur Verfügung:
Open Commerce API (OC API)
WebDAV
Die entsprechenden Funktionalitäten werden mit der Installation und Konfiguration des Moduls sowohl im SiteArchitect als auch im ContentCreator bereitgestellt.
Die Pflege der Inhalte findet über die gewohnten FirstSpirit-Mittel statt. Mit FirstSpirit vertraute Redakteure benötigen daher keine darüber hinausgehenden Kenntnisse. Die Inhalte werden der Commerce Cloud im Rahmen eines Deployments zum Import bereitgestellt. Diese überträgt die Informationen in den Live-Stand.
Für die Commerce Cloud ergibt sich somit bei der Auslieferung redaktioneller Inhalte in den Live-Stand keinerlei Unterschied. Auch wenn der FirstSpirit-Server beispielsweise aufgrund von Wartungsarbeiten heruntergefahren wird, beeinflusst dies die Commerce Cloud nicht.
Die Verbindung von FirstSpirit und der Commerce Cloud wird über eine Architektur aus verschiedenen Komponenten realisiert (vgl. Abbildung Architektur). Diese Komponenten sind:
die auf dem FirstSpirit-Server installierten Module:
Das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten erfolgt immer nach dem folgenden Schema:
http bzw. https nach FirstSpirit übertragen, wo es für die vollständige Darstellung der Vorschau benötigt wird.
Die Übergabe der Produkte nach FirstSpirit erfolgt über die OC API-Schnittstelle der Commerce Cloud Staging Instanz.
WebDAV der Commerce Cloud Staging Instanz bereitgestellt.
Sie werden in Form von Medien und XML-Dateien in verschiedenen WebDAV-Verzeichnissen abgelegt.
Von dort werden sie über Jobs, die durch eine Aktion des Deployments angestoßen werden, in die Library der Commerce Cloud Staging Instanz importiert.
Die Commerce Cloud stellt somit die Hauptkomponente dieser Architektur dar. Sie liefert die in FirstSpirit erstellten bzw. gepflegten Inhalte an die Kunden aus und stellt sämtliche Shop-Funktionalitäten zur Verfügung. Zwischen beiden Systemen existiert lediglich eine lose Kopplung. Sie arbeiten hauptsächlich parallel zueinander. Wird der FirstSpirit-Server beispielsweise aufgrund von Wartungsarbeiten heruntergefahren, beeinflusst dies die Commerce Cloud nicht.
Das ContentConnect-Modul bietet die Möglichkeit, redaktionelle Inhalte FirstSpirit-seitig zu pflegen und diese anschließend per Deployment in die Commerce Cloud zu übertragen. Dafür muss die Verarbeitung von Inhalten in beiden Systemen aufeinander abgestimmt und zueinander kompatibel sein. Die nachfolgenden Unterkapitel beschreiben das zugrunde liegende Konzept, mit dem diese Kompatibilität erreicht wird.
Ähnlich wie in FirstSpirit basieren Seiten in der Commerce Cloud auf einer Struktur unterschiedlicher Komponenten. Um redaktionelle Inhalte zwischen den beiden Systemen austauschen zu können, müssen diese Komponenten aufeinander abgestimmt sein.
Innerhalb des in der Auslieferung enthaltenen Referenzprojekts ContentConnect Reference Project werden die Slots durch die Inhaltsbereiche einer Seitenvorlage repräsentiert. Ihnen können Absätze hinzugefügt werden, die jeweils einem Asset entsprechen und je nach Anwendungsfall zusätzlich eine Slot-Konfiguration besitzen (vgl. Abbildung Page Rendering). Mithilfe dieser Konfigurationen lässt sich beispielsweise definieren, welche Zielgruppe den entsprechenden Inhalt sehen darf oder in welchem Zeitraum dieser sichtbar ist. Jede Slot-Konfiguration verweist auf exakt ein Asset.
Mit FirstSpirit lassen sich somit Assets generieren, die über Slots in einer Seite dargestellt werden.
Sowohl Salesforce- als auch FirstSpirit-seitig erfolgt die Pflege redaktioneller Inhalte in verschiedenen Sprachen.
Für die Integration ist daher eine Zuordnung zwischen den Sprachen beider Systeme notwendig.
Zu diesem Zweck wurde für die im Referenzprojekt verwendeten Sprachen eine Konvention bezüglich ihrer in FirstSpirit definierten Abkürzung getroffen.
Diese orientiert sich an den in Salesforce bestehenden Sprachen und sieht vor, jede Abkürzung nach dem Schema SPRACHKÜRZEL_LÄNDERKÜRZEL zu benennen (vgl. Abbildung Sprachen).
Dabei entspricht das Sprachkürzel dem ISO-639-Standard und das Länderkürzel dem ISO-3166-Standard.
Darüber hinaus wird im Projekt gewährleistet, dass die FirstSpirit-Mastersprache der Defaultsprache in Salesforce zugeordnet wird.
Dieser Sachverhalt wird in den Kapiteln Generierung sowie Homepage genauer behandelt.
Die mit dem ContentConnect-Modul realisierte Integration sieht FirstSpirit-seitig lediglich die Erzeugung und Pflege der redaktionellen Inhalte sowie ihre Publizierung in Form von Assets vor. Die Commerce Cloud bestimmt jedoch weiterhin das Rahmenwerk einer Seite, deren Slots die generierten Assets einbinden.
Für die Darstellung der Vorschau einer Seite ermittelt FirstSpirit daher ihre aktuelle Ansicht im Commerce Cloud Storefront und lädt das HTML herunter. Die darin enthaltenen Slots sind durch HTML-Kommentare eindeutig gekennzeichnet. FirstSpirit ersetzt diese Bereiche durch die entsprechenden redaktionellen Inhalte und stellt das Resultat in der Vorschau dar.
Die Übertragung der FirstSpirit-seitig erstellten Inhalte in den Live-Stand geschieht durch die Commerce Cloud. Ihr müssen die Inhalte daher bereitgestellt werden, was in Form zweier, während der Generierung erzeugter XML-Dateien erfolgt. Während eine dieser Dateien alle im FirstSpirit-Projekt erzeugten Slot-Konfigurationen enthält, beinhaltet die zweite alle Assets.
Das WebDAV-Deployment überträgt die beiden XML-Dateien zusammen mit den generierten Medien in die Commerce Cloud und legt sie im Commerce Cloud Storage ab. Von dort werden sie über einen Job Schedule, der durch den FirstSpirit-Auftrag angestoßen wird, importiert.
Die Inhalte eines FirstSpirit-Projekts können jederzeit im Rahmen des gewöhnlichen Redaktionsprozesses verändert oder gelöscht werden. Diese Änderungen müssen Salesforce-seitig übernommen werden. Genauso wie die Übertragung neuer Inhalte erfolgt auch ihre Löschung per Deployment.
Allen Assets und Slot-Konfigurationen wird zu Beginn jeder Vollgenerierung ein aktueller Zeitstempel hinzugefügt. Ihr Zeitstempel divergiert somit von den Zeitstempeln der Inhalte, die Salesforce-seitig noch bestehen, im FirstSpirit-Projekt jedoch bereits gelöscht sind. Die letzte Aktion des Generierungsauftrags ermittelt die Assets und Slot-Konfigurationen mit solch einem veralteten Zeitstempel und veranlasst ihre Löschung.
Das Modul ContentConnect besitzt die folgenden technischen Voraussetzungen:
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Für die fehlerfreie Arbeit mit der Commerce Cloud benötigt der FirstSpirit-Server Java 8. Ist die Verwendung der Java-Version 7 gewünscht, müssen entsprechende Anpassungen in der fs-wrapper.conf vorgenommen werden. |
Dieses Kapitel enthält Hinweise, die bei der Verwendung des ContentConnect-Moduls zu beachten sind.
Content Assets, die in FirstSpirit angelegt werden, bekommen von FirstSpirit eine eindeutige ID. Wird in der Commerce Cloud ein Content Asset mit exakt derselben ID angelegt, wird dieses beim Veröffentlichen von FirstSpirit überschrieben.
ContentConnect besteht aus verschiedenen Komponenten. Die Funktionalität dieser Komponenten wird in den nachfolgenden Unterkapiteln erläutert.
Das ContentConnect-Modul ist die Hauptkomponente der Verbindung zwischen FirstSpirit und der Commerce Cloud. Es hat eine maßgebliche Bedeutung für den bidirektionalen Datenaustausch zwischen dem FirstSpirit-Server und der Commerce Cloud.
Sowohl im SiteArchitect als auch im ContentCreator wird durch das Modul ein Report bereitgestellt. Dieser Report dient der Darstellung der Produktinformationen aus der Commerce Cloud. Stößt ein Redakteur eine entsprechende Abfrage an, ermittelt das Modul die gewünschten Daten und übergibt sie dem Report. Die zurückgelieferten Daten können anschließend für die Erstellung und Pflege redaktioneller Inhalte weiterverwendet werden.
Wird nach der Erstellung der Inhalte eine Generierung ausgeführt, fasst das Modul sie in Form zweier XML-Dateien zusammen. Die Dateien werden dann vom WebDAV-Modul in den Commerce Cloud Storage übermittelt. Aus diesem liest die Commerce Cloud die Daten aus und überträgt sie in den Live-Stand.
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Das ContentConnect-Modul stellt eine API bereit, mit der projektspezifische Funktionalitäten implementiert werden können. Weitere Informationen können der mitgelieferten Javadoc-Dokumentation entnommen werden. |
Die Erstellung und Bearbeitung der redaktionellen Inhalte findet FirstSpirit-seitig statt. Ihre Übertragung in den Live-Stand erfolgt hingegen durch die Commerce Cloud. Ihr müssen die Inhalte daher bereitgestellt werden. Dafür erstellt das ContentConnect-Modul im Rahmen eines Deployments jeweils eine XML-Datei für die Library und die Slot-Konfiguration. Sie müssen zusammen mit den referenzierten Medien an die Commerce Cloud übergeben werden.
Diese Aufgabe übernimmt das WebDAV-Modul. Es fungiert als Bindeglied zwischen FirstSpirit und der Commerce Cloud und legt die Daten im Commerce Cloud Storage ab. Aus diesem werden sie von der Commerce Cloud ausgelesen.
Innerhalb des Referenzprojekt ist für die Vorschau bestimmter Seiten die Verwendung von JSTL erforderlich. Dies ermöglicht das JSTL-Modul. Es muss jedoch nur dann auf dem FirstSpirit-Server installiert werden, wenn JSTL noch nicht anderweitig auf dem Server eingebunden ist.
Die Auslieferung enthält drei Cartridges: int_firstspirit_cms_core, int_firstspirit_cms_mfra und int_firstspirit_cms_sitegenesis.
Die Cartridge int_firstspirit_cms_core bietet Funktionen zum Import der in FirstSpirit erstellten redaktionellen Inhalte in die Commerce Cloud.
Hierzu enthält sie die Pipeline ContentSync, die wiederum zwei Startknoten besitzt: LIBRARY und SLOT_CONFIGURATIONS (vgl. Abbildung Pipeline Content Sync).
Über LIBRARY werden die redaktionellen Inhalte importiert, die Slot-Konfigurationen entsprechend über SLOT_CONFIGURATIONS.
Für beide Fälle erwartet die Pipeline die Parameter ImportFile und ImportMode.
Der Aufruf der Pipeline geschieht über Job Schedules.
Hierfür definiert die Cartridge geeignete Job Step Types.
Die Cartridge enthält außerdem Skripte, die in den anderen beiden Cartridges genutzt werden.
Die bereitgestellten Funktionen dienen z. B. der Abbildung von Commerce Cloud Render Templates auf FirstSpirit-Seitenvorlagen, um damit das Anlegen von Kategorie- und Produktseiten zu ermöglichen
(vgl. Product Page Template Uid, Category Page Template Mappings und Kategorie- und Produktseiten).
Die Cartridge int_firstspirit_cms_mfra überschreibt einige Vorlagen der MobileFirst Reference Architecture, um die FirstSpirit-seitige Vorschau zu ermöglichen.
Außerdem enthält die Cartridge den Controller RenderTemplate, der für ein gegebenes Produkt oder eine gegebene Kategorie das Commerce Cloud Render Template ermittelt.
Der Controller verwendet dabei die Möglichkeiten der MobileFirst Reference Architecture und greift auf die Funktionen der Cartridge int_firstspirit_cms_core zurück.
Für Shops, die nicht auf der MobileFirst Reference Architecture basieren, enthält die Cartridge int_firstspirit_cms_sitegenesis eine entsprechende Implementierung des Controllers RenderTemplate.
Für die Verwendung der Funktionalitäten des ContentConnect-Moduls ist die Installation und Konfiguration unterschiedlicher Komponenten erforderlich. Die folgenden Unterkapitel erläutern die notwendigen Schritte für die Installation und Konfiguration der Commerce Cloud-seitigen Komponenten.
In der Auslieferung sind drei Cartridges enthalten, die zunächst in die Commerce Cloud übertragen werden müssen. Verschiedene Methoden hierzu beschreibt die Commerce Cloud-Dokumentation unter → → .
Anschließend muss die Cartridge int_firstspirit_cms_core allen Sites, die FirstSpirit-Inhalte empfangen sollen, sowie der Business-Manger-Site hinzugefügt werden.
Entsprechende Instruktionen finden sich in der Commerce Cloud-Dokumentation unter
→ → .
Sites, die auf der MobileFirst Reference Architecture aufsetzen und in FirstSpirit gepflegt werden, benötigen in ihrem Cartridge-Pfad außerdem int_firstspirit_cms_mfra.
Basiert eine Site hingegen auf SiteGenesis, muss ihr Cartridge-Pfad um int_firstspirit_cms_sitegenesis ergänzt werden.
Um die von FirstSpirit generierten Inhalte und Slot-Konfigurationen in die Commerce Cloud zu importieren, ist für jede Site ein Job Schedule in der Commerce Cloud anzulegen.
Die Cartridge int_firstspirit_cms_core definiert dazu zwei Job Step Types:
custom.FirstSpirit.ImportLibrary importiert die von FirstSpirit generierten Inhalte in die Commerce Cloud
custom.FirstSpirit.ImportSlotConfigurations importiert die von FirstSpirit generierten Slot-Konfigurationen in die Commerce Cloud
Beide besitzen die Pflichtparameter Import File und Import Mode:
IMPEX-Verzeichnis - den Pfad zu der von FirstSpirit generierten XML-Datei an.
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Die Commerce Cloud-Dokumentation enthält eine Beschreibung der verschiedenen Import Modes: → → . |
Für den Job Schedule empfiehlt sich die Verwendung eines Workflows mit zwei parallelen Flows. Jeder Flow kann dann einen der beiden oberen Job Steps aufrufen.
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Allgemeine Informationen zum Anlegen von Job Schedules finden sich in der Commerce Cloud-Dokumentation unter → → → → |
Neben den Cartridges enthält die Auslieferung im Verzeichnis metadata außerdem eine Export-Datei eines Job Schedules, die als Referenz genutzt werden kann und die Anlage der verschiedenen Job Schedules vereinfacht.
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Da für jede Site ein Job anzulegen ist, muss das Attribut |
Nach dem Import sind weitere Anpassungen am Job Schedule notwendig.
Der Scope beider Job Flows muss auf die richtige Site gesetzt werden.
Ebenso ist der Import File-Parameter in beiden Job Steps anzupassen, so dass er den korrekten Pfad enthält.
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Der Scope der Flows sowie der Parameter |
Um von FirstSpirit verwaltete Assets und Slot-Konfigurationen, die innerhalb von FirstSpirit gelöscht wurden, auch aus der Commerce Cloud zu löschen, sind folgende Schritte zu befolgen:
Import der benutzerdefinierten System-Objekt-Attribute
Zur Persistierung von Zeitstempeln der Generierung benutzt die Content-Bereinigung innerhalb von Assets und Slot-Konfigurationen das benutzerdefinierte Attribut fsGenerationTime.
Dieses muss den System-Objekten (Content und Slot-Konfigurationen) zunächst hinzugefügt werden.
Für das Anlegen der benutzerdefinierten System-Objekt-Attribute muss die Export-Datei Custom-Attributes-Metadata.xml aus dem in der Auslieferung enthaltenden metadata-Verzeichnis importiert werden.
Dafür sind die folgenden Schritte im Salesforce Business Manager duchzuführen:
→ → und klicken Sie im Abschnitt Import & Export Files auf .
→ die zuvor hochgeladene Datei für den Import und bestätigen Sie den Vorgang mit .
Delete existing attribute definitions deaktiviert ist, um einen Datenverlust auszuschließen.
Erzeugung von Search-Refinements für Assets
Für das neu erzeugte Attribut fsGenerationTime ist nach dem Import der System-Objekt-Attribute noch ein Commerce Cloud Search Refinement anzulegen.
Dies beschreibt die Commerce Cloud-Dokumentation unter dem Punkt → → → .
Unter anderem für die Reports und das Deployment wird die OC API eingesetzt.
Für die verwendete Client ID müssen daher Salesforce-seitig die entsprechenden Rechte gesetzt werden.
Die verwendete Client ID benötigt Rechte zur Ausführung von GET-Anfragen über die ShopAPI auf folgende Ressourcen.
Diese müssen je nach Anwendungsfall im globalen oder Site-spezifischen Kontext gesetzt werden.
/products/*/variations
/products/*
/product_search/variations
Bei Verwendung der Content-Bereinigung außerdem:
/content_search
Zusätzlich werden Rechte zur Ausführung von GET-, POST und DELETE-Anfragen über die DataAPI für folgende Ressourcen vorausgesetzt. Sie sind ausschließlich im globalen Kontext zu definieren.
/catalogs (nur GET)
/catalogs/*/categories (nur GET)
/jobs/*/executions (GET & POST)
/jobs/*/executions/* (nur GET)
Bei Verwendung der Content-Bereinigung außerdem:
/sites/*/slot_configuration_search (nur POST)
/libraries/*/content/* (nur DELETE)
/sites/*/slots/*/slot_configurations/* (nur DELETE)
Sollen optional Workflows zum Löschen von Library folder und Folder assignments verwendet werden, so sind Rechte zur Ausführung von DELETE-Anfragen über die DataAPI auf folgende Ressourcen notwendig:
/libraries/*/folders/*
/libraries/*/folder_assignments/*/*
Weiterführende Informationen zu den OC API Settings sind in der Commerce Cloud-Dokumentation enthalten.
Für die Verwendung der Funktionalitäten des ContentConnect-Moduls ist die Installation und Konfiguration unterschiedlicher Komponenten erforderlich. Die folgenden Unterkapitel erläutern die notwendigen Schritte für die Installation und Konfiguration der FirstSpirit-seitigen Komponenten.
Die ContentConnect-Auslieferung enthält drei Module, die auf dem FirstSpirit-Server hinzugefügt werden müssen.
Öffnen Sie für die Installation der Module den ServerManager und wählen Sie den Bereich → .
Im Hauptpanel ist eine Liste aller auf dem FirstSpirit-Server installierten Module zu sehen.
Wählen Sie nach dem Klicken auf nacheinander zunächst die mitgelieferte contentconnect-fsm-<Versionsnummer>.fsm und anschließend die WebDavDeployment-<Versionsnummer>.fsm sowie die jstl.fsm aus.
Bestätigen Sie die Auswahl jeweils mit .
Nach der erfolgreichen Installation wurden der Liste die Ordner ContentConnect, WebDavDeployment und JSTL hinzugefügt, von denen jeder Alle Rechte erhalten muss.
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Das JSTL-Modul muss nur dann installiert werden, wenn JSTL noch nicht anderweitig auf dem Server eingebunden ist. |
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Nach jeder Installation oder Aktualisierung eines Moduls ist ein Neustart des FirstSpirit-Servers notwendig. |
Die Installation der Module muss anschließend durch die Ergänzung des Apache Commons Codec in der Version 1.8 vervollständigt werden.
Dabei handelt es sich um eine Bibliothek, die vom WebDAV-Modul verwendet wird.
Sie benötigen das Archiv commons-codec-1.8-bin.zip, welches Sie unter der folgenden URL herunterladen können: http://commons.apache.org/proper/commons-codec
Extrahieren Sie die Datei an einer beliebigen Stelle innerhalb ihres Dateisystems und separieren Sie das commons-codec-1.8.jar.
Diese jar-Datei muss dem FirstSpirit-Server hinzugefügt werden.
Öffnen Sie dafür das Verzeichnis Ihrer FirstSpirit-Installation, wechseln Sie in den Unterordner → und kopieren Sie die jar-Datei hinein.
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Der FirstSpirit-Server muss im Anschluss neugestartet werden. |
Um den WebDAV-Server mit https statt http zu verwenden, ist grundsätzlich keine zusätzliche Konfiguration notwendig.
Für https wird jedoch im Allgemeinen eine lokale vom Unternehmen verwaltete Zertifizierungsstelle verwendet.
Dessen Zertifikat muss inklusive der gesamten Kette bis zum Zertifikat des WebDAV-Servers der JVM des FirstSpirit-Servers zur Verfügung gestellt werden.
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Die JVM erwartet diese öffentlichen Zertifikate als |
Importieren Sie die öffentlichen Root- oder Zwischenzertifikate über das folgende Kommando in eine JKS-Datei und beantworten Sie die Frage, ob dem Zertifikat vertraut werden soll, mit Ja.
Dieser Vorgang muss für jedes Zertifikat wiederholt werden.
keytool -import -file cert1.crt -keystore truststore.jks –storepass changeit
Kopieren Sie den erzeugten Trust Store in das Verzeichnis → ihres FirstSpirit-Servers und fügen Sie die folgenden Zeilen der Datei → → hinzu.
wrapper.java.additional.100=-Djavax.net.ssl.trustStore=conf/truststore.jks wrapper.java.additional.101=-Djavax.net.ssl.trustStorePassword=changeit wrapper.java.additional.102=-Djavax.net.ssl.trustStoreType=JKS
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Die Parameter müssen über einen Neustart des FirstSpirit-Servers aktiviert werden. |
Sollte der WebDAV-Server eine wechselseitige SSL-Authentifizierung erwarten, muss über die folgenden Aufrufe zunächst ein Client-Zertifikat erstellt und signiert werden.
openssl genrsa -out private.key 2048 openssl req -new -key private.key -out request.csr
Die Datei request.csr wird an die Zertifizierungsstelle versandt, die mit der Datei cert.crt antwortet.
Der private Schlüssel, das öffentliche Zertifikat und das Zertifikat der Zertifizierungsstelle müssen anschließend in einem von der JVM zu lesenden Key Store zusammengefasst werden.
cd firstspirit5/conf openssl pkcs12 -export -in public.crt -inkey private.key \ -out clientcert.p12 -CAfile authority.crt
Falls die Zertifikatskette aus einem oder mehreren Zwischenzertifikaten besteht, können diese via keytool importiert werden.
keytool -import -file intermediate1.crt -trustcacerts \ -keystore clientcert.p12 -storepass changeit
Der Key Store lässt sich über das Hinzufügen der folgenden Zeilen in die → → an die JVM des FirstSpirit-Servers übergeben.
wrapper.java.additional.103=-Djavax.net.ssl.keyStore=conf/clientcert.p12 wrapper.java.additional.104=-Djavax.net.ssl.keyStorePassword=changeit wrapper.java.additional.105=-Djavax.net.ssl.keyStoreType=PKCS12
Ein Bestandteil des in der Auslieferung enthaltenen StarterPackages ist das Referenzprojekt ContentConnect Reference Project, das auf dem FirstSpirit-Server zu installieren ist.
Öffnen Sie dafür im ServerManager den Import-Dialog über den Menüpunkt → und wählen Sie über den Button die Datei ContentConnectReferenceProject.tar.gz aus ihrem lokalen Dateisystem aus.
Vergeben Sie anschließend einen Projektnamen sowie eine Beschreibung und bestätigen Sie den Import mit .
Nach der erfolgreichen Installation wurde das Projekt der Liste im Hauptpanel hinzugefügt (vgl. Abbildung Importiertes Projekt im ServerManager).
Für den Einsatz des ContentConnect-Moduls ist eine projektspezifische Konfiguration notwendig. Diese wird über die Projekt-Komponente vorgenommen, die dem mitgelieferten Referenzprojekt bereits hinzugefügt ist.
Öffnen Sie für die Konfiguration der Projekt-Komponente den ServerManager und wählen Sie den Bereich → .
Im Hauptpanel ist eine Liste aller bereits vorhandenen Projekt-Komponenten zu sehen.
Selektieren Sie den Eintrag ContentConnect Project Configuration und öffnen Sie den zugehörigen Konfigurationsdialog über (vgl. Abbildung Konfigurationsdialog der Projekt-Komponente).
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Die nachfolgende Konfiguration wird von den Modul-Services verwendet. Jegliche Änderung an der Konfiguration erfordert einen Neustart des Services und aller laufenden Clients. Andernfalls wird die entsprechende Änderung weder von den Services noch von den Clients übernommen. |
In dem Dialog wird zunächst die Base URL erfasst, die sich aus der URL der Commerce Cloud-Instanz und der ID der verwendeten Site ergibt:
https://<SUBDOMAIN INSTANCE>.demandware.net/s/<SITE ID>
Basierend auf dieser Struktur ist stets eine eindeutige Verbindung zwischen dem FirstSpirit-Projekt und der Commerce Cloud-Site sichergestellt.
Bei der Base URL handelt es sich um ein Pflichtfeld.
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Um Zertifikatsprobleme zu vermeiden, ist sicherzustellen, dass die Subdomain keine Punkte im Namen enthält. |
Client ID ist ebenfalls ein Pflichtfeld.
Sie wird für die Verwendung der Open Commerce Shop API benötigt.
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Die |
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Es werden maximal die ersten neun angegebenen Schlüssel-Wert-Paare genutzt, da die Commerce Cloud nicht mehr als neun Refinements akzeptiert. Das Format der Werte der Schlüssel-Wert-Paare entspricht dem von der Commerce Cloud erwarteten Format für Refinement-Werte. Es können also mehrere Werte sowie Wertmengen für ein Refinement angegeben werden:
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Die Filterung nach einer Kategorie geschieht ebenfalls über ein Refinement, weshalb zwei Sonderfälle zu beachten sind: Im ersten Fall
In diesem Fall liegen insgesamt zehn Refinement-Definitionen vor, was unzulässig ist. Deshalb wird ein Refinement aus der Konfiguration ignoriert, um stattdessen die Kategorie-Filterung zu ermöglich. Im zweiten Fall
In diesem Fall gibt es eine doppelte Definition für das Kategorie-Refinement |
Locale gibt den Sprachkontext des aktuellen Projekts an.
Erlaubt ist die Angabe maximal einer ID einer aktiven Locale, die für Storefront-Anfragen in der oben konfigurierten Site erlaubt ist.
Falls das Feld leer bleibt, wird der Parameter locale in Storefront-Anfragen nicht verwendet.
storefront angegeben werden.
storefront User gehörenden Passwort.
Über den Produkte-Report können komfortabel Produktseiten erstellt werden. Im Referenzprojekt verwenden diese Seiten die Seitenvorlage Product Detail Page. Um dies zu ermöglichen, erlaubt dieses Konfigurationsfeld die Abbildung von Salesforce Render Templates auf FirstSpirit Seitenvorlagen. Dabei gelten folgende Regeln:
Default Folder (Product Pages) getroffene Auswahl durch einen Redakteur geändert werden kann.
Initial ist die Funktion aktiviert.
Ist sie deaktiviert, wird die entsprechende Eingabekomponente im Dialog zur Erstellung einer Kategorie- oder Produktseite versteckt.
Der Redakteur besitzt in diesem Fall keine Möglichkeit, den Menüpunkt einer neu erstellten Kategorie- oder Produktseite zu wählen bzw. zu ändern.
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Wird die Checkbox deaktiviert, muss zwingend der Referenzname eines Struktur-Ordners im Feld |
Über dieses Konfigurationsfeld kann das Mapping von Seitenvorlagen für das Anlegen von Kategorie-Landingpages über den Kategorie-Report, konfiguriert werden. Dabei gelten folgende Regeln:
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Wir empfehlen, separate FirstSpirit-Vorlagen für Produktseiten und Kategorie-Landingpages zu verwenden. |
Editable Folder (Product Pages) kann an dieser Stelle festgelegt werden, ob Redakteure die im Feld Default Folder (Category Pages) getroffene Auswahl ändern können.
Initial ist die Funktion aktiviert.
Ist sie deaktiviert, wird die Auswahlmöglichkeit im Dialog zur Erstellung einer Kategorie-Landingpage versteckt.
Der Redakteur besitzt in diesem Fall keine Möglichkeit, den Menüpunkt für eine neue Seite zu wählen bzw. zu ändern.
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Wird die Checkbox deaktiviert, muss zwingend der Referenzname eines Struktur-Ordners im Feld |
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Es ist zu beachten, dass nur der Code aus dem HTML-Kanal des Skripts ausgeführt wird. |
View Type Priority der zu berücksichtigenden Bildgrößen definiert werden.medium) Bild ermittelt und bei dessen Existenz verwendet.
Liegt jedoch kein großes Bild vor, wird anschließend das große (large) bzw. gegebenenfalls das kleine (small) Bild abgerufen.
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Da das Feld keine Pflichteingabe erwartet, kann es vorkommen, dass keine Priorität definiert wird und das Feld leer bleibt. In diesem Fall werden Suchergebnisse für eine Produktabfrage ohne ein Bild dargestellt. |
Image Service bereit.
Ist seine Verwendung gewünscht, ist an dieser Stelle die URL des Images Services in der Form http[s]://<image server host name> anzugeben.
Produktbilder werden dann über den Image Service abgerufen.
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Die Angabe der |
Use Category Search? deaktiviert.
In diesem Fall lässt sich eine Produktsuche nicht auf eine Kategorie filtern.
Die zugehörige Dropdown-Liste wird währenddessen im Report ausgeblendet.
Ist eine solche Filterung nach Kategorien gewünscht, muss die Checkbox aktiviert werden.
Über diese Checkbox kann ein weiterer Report zur Suche nach Produktkategorien aktiviert werden. Standardmäßig ist dieser deaktiviert und somit nur der Report für die Produktsuche aktiv.
Client ID, die Base URL und - wenn vorhanden - die Image Service Base URL berücksichtigt.
Für die Vorschau und den ContentCreator werden zwei Web-Komponenten benötigt, die dem mitgelieferten Referenzprojekt bereits hinzugefügt sind.
Sie müssen jedoch noch auf einem aktiven Webserver installiert werden.
Öffnen Sie hierfür den ServerManager und wählen Sie den Bereich → .
Innerhalb des Hauptpanels sind verschiedene Registerkarten zu sehen, in denen jeweils eine Liste der bereits vorhandenen Web-Komponenten sichtbar ist.
Diese Liste enthält sowohl für die Vorschau als auch für den ContentCreator die folgenden Einträge (vgl. Abbildung Web-Komponenten in den Projekt-Eigenschaften):
ContentConnect Web Component
FS_JSTL_WebApp
Selektieren Sie in beiden Registerkarten einen Webserver über die Auswahlbox und starten Sie die Installation jeweils über den Button .
Nach der erfolgreichen Installation öffnet sich ein Dialog, in welchem die Aktivierung des Webservers zu bestätigen ist.
Detaillierte Informationen zum Hinzufügen von Web-Komponenten finden Sie in der FirstSpirit Dokumentation für Administratoren.
Der ContentConnect Preview Filter ermittelt für die Darstellung einer Seite in der FirstSpirit-Vorschau die richtige Storefront-URL,
lädt anhand dieser das HTML herunter und ersetzt die darin enthaltenen Slots durch die entsprechenden redaktionellen Inhalte.
Für die Durchführung dieser Schritte benötigt er einige Informationen, die über diverse Parameter in der web.xml der hinzugefügten Web-Komponente (sowohl für die Vorschau als auch für den ContentCreator) konfigurierbar sind.
Diese beziehen sich auf unterschiedliche Aspekte, die sich in drei Gruppen unterteilen lassen.
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Eine Konfiguration der einzelnen Parameter ist ausschließlich dann notwendig, wenn ihre Defaultwerte nicht den projektspezifischen Gegebenheiten entsprechen. |
Storefront URL Parameter
Wie bereits beschrieben, lädt der Preview Filter das HTML einer Seite aus dem Storefront und ersetzt die enthaltenen Platzhalter durch redaktionelle Inhalte, um die Seite in der FirstSpirit-Vorschau darstellen zu können.
Dafür ist eine projektspezifische Storefront-URL erforderlich.
Da diese in den Projekteinstellungen gepflegt wird, benötigt der Preview Filter zur Abfrage die Angabe der zugehörigen Eingabekomponente.
| Parameter | Defaultwert | Beschreibung |
|---|---|---|
storefront.url.baseUrlFormField | ps_storefrontUrlBaseUrl | Die Eingabekomponente für die Angabe der Basis-URL des Storefronts, die um den Page Type und die ID des anzuzeigenden Elements (z.B. Produkt-, Kategorie- oder Asset-ID) erweitert wird. Sie wird in den Projekteinstellungen gepflegt. |
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Die Syntax für die Storefront Base URL kann im Kapitel Commerce Cloud Digital URL syntax without SEO der Salesforce Commerce Cloud Dokumentation nachgeschlagen werden. |
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Als Wert der Eingabekomponente Bsp.: http://www.mystore.com/on/demandware.store/Sites-YourShopHere-Site/ |
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Änderungen an den Projekteinstellungen sind nicht sofort wirksam, da sie in der Session des Benutzers gespeichert werden. Sie erfordern daher einen Neustart des Clients. |
Storefront Crop Marks Parameter
Die in den redaktionellen Inhalten enthaltenen Platzhalter bestehen jeweils aus einem Start- sowie End-Kommentar und besitzen standardmäßig das Format <!-- CMS-<IDENTIFIER>-START --> bzw. <!-- CMS-<IDENTIFIER>-END -->.
Über ein Toggle in den Projekteinstellungen, das bei Bedarf hinzuzufügen ist, kann jedoch die Verwendung individueller Affixe aktiviert werden.
In diesem Fall werden die Defaultwerte überschrieben und stattdessen die spezifischen Präfixe bzw. Suffixe verwendet.
Um dem Preview Filter den Zugriff auf diese Informationen zu ermöglichen, benötigt er die Angabe der zugehörigen Eingabekomponenten.
| Parameter | Defaultwert | Beschreibung |
|---|---|---|
storefront.cropMarks. customAffixes.enabledFormField | ps_storefrontCropMarksCustomAffixesEnabled | Das Toggle in den Projekteinstellungen zur De-/Aktivierung der Verwendung individueller Affixe. |
storefront.cropMarks. opening.prefixFormField | ps_storefrontCropMarksOpeningPrefix | Die Eingabekomponente in den Projekteinstellungen zur Angabe eines Präfixes für den Start-Kommentar. |
storefront.cropMarks. opening.suffixFormField | ps_storefrontCropMarksOpeningSuffix | Die Eingabekomponente in den Projekteinstellungen zur Angabe eines Suffixes für den Start-Kommentar. |
storefront.cropMarks. closing.prefixFormField | ps_storefrontCropMarksClosingPrefix | Die Eingabekomponente in den Projekteinstellungen zur Angabe eines Präfixes für den End-Kommentar. |
storefront.cropMarks. closing.suffixFormField | ps_storefrontCropMarksClosingSuffix | Die Eingabekomponente in den Projekteinstellungen zur Angabe eines Suffixes für den End-Kommentar. |
Storefront Protection Parameter
Es besteht die Möglichkeit, die Verbindung zur Commerce Cloud über eine Authentifizierung zu schützen.
Sie kann Salesforce-seitig de-/aktiviert werden und muss FirstSpirit-seitig über das entsprechende Toggle in den Projekteinstellungen übernommen werden.
Im Fall der Aktivierung sind zusätzlich die benötigten Zugangsdaten anzugeben.
Der Preview Filter muss auf diese Informationen zugreifen können und benötigt daher die Angabe der zugehörigen Eingabekomponenten.
| Parameter | Defaultwert | Beschreibung |
|---|---|---|
storefront.protection.enabledFormField | ps_storefrontProtectionEnabled | Die Eingabekomponte in den Projekteinstellungen zur De-/Aktivierung der Authentifizierung für die Storefront-URL. |
storefront.protection.userFormField | ps_storefrontProtectionUser | Die Eingabekomponente in den Projekteinstellungen für die Erfassung des Storefront-Benutzers. |
storefront.protection.passwordFormField | ps_storefrontProtectionPassword | Die Eingabekomponente in der Projekteinstellungen für das Passwort des Storefront-Benutzers. |
Storefront Downloader Parameter
Zusätzlich zu den übrigen Parametern, die hauptsächlich der Ermittlung der richtigen Storefront-URL dienen, muss es möglich sein, das Verhalten des Preview Filters während des Herunterladens des HTMLs der entsprechenden Seite zu steuern.
Dafür besitzt er verschiedene Parameter, die in den Projekteinstellungen pflegbar sind.
Der Preview Filter muss auf diese Informationen zugreifen können und benötigt daher die Angabe der zugehörigen Eingabekomponenten.
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Die Storefront Downloader Parameter werden zur Initialisierung des Filters benutzt. Aus diesem Grund besitzen sie für den Fall einer fehlenden oder leeren Eingabekomponente einen festen Fallback-Wert. |
| Parameter | Defaultwert | Beschreibung |
|---|---|---|
storefront.downloader.maxConnections | ps_storefrontDownloaderMaxConnections | Die maximale Anzahl parallel zulässiger Verbindungen zum Storefront. |
storefront.downloader.socketTimeout | ps_storefrontDownloaderSocketTimeout | Die Zeitspanne (in Millisekunden), in der eine Antwort vom Storefront erwartet wird. |
storefront.downloader.retryCount | ps_storefrontDownloaderRetryCount | Die maximale Anzahl der Verbindungsversuche. |
storefront.downloader.maxCacheEntries | ps_storefrontDownloaderMaxCacheEntries | Die maximale Anzahl der Elemente im Cache. |
Beispiel
Eine beispielhafte web.xml, in der zwei Parameter konfiguriert sind, könnte wie folgt aussehen:
Beispielhafte web.xml.
<filter> <filter-name>ContentConnectPreviewFilter</filter-name> <filter-class>com.espirit.moddev.demandware.preview.PreviewFilter</filter-class> <init-param> <param-name>storefront.downloader.socketTimeout</param-name> <param-value>500</param-value> </init-param> <init-param> <param-name>storefront.downloader.retryCount</param-name> <param-value>5</param-value> </init-param> </filter>
Das Referenzprojekt ContentConnect Reference Project besitzt unterschiedliche Absätze, mit denen sich auf den verschiedenen Seiten Bilder einbinden lassen. Die Bilder sollen durch den Redakteur auf einen bestimmten Bildausschnitt zugeschnitten werden können. Diese Funktionalität wird über die Angabe einer Auflösung aktiviert.
Angabe der Auflösung.
$CMS_REF(st_picture, resolution:"RESOLUTION")$
Für das Referenzprojekt werden die Auflösungen BANNER, SLIDE, GRID_ELEMENT_HIGH, GRID_ELEMENT_WIDE, GRID_ELEMENT_SQUARE, IMAGE_MAP und TECHNOLOGY_IMAGE benötigt.
Sie sind bereits innerhalb des ServerManagers im Bereich → angelegt und an den entsprechenden Stellen in den Absätzen angegeben.
Für die Übermittlung der in FirstSpirit erstellten Inhalte in den Commerce Cloud Storage besitzt das mitgelieferte Referenzprojekt einen Auftrag, der die folgenden Aktionen enthält (vgl. Abbildung Aktionen des Generierungsauftrags). Eine Beschreibung der einzelnen Aktionen erfolgt in den nachfolgenden Unterkapiteln.
Weitere Informationen zur Erstellung eines Auftrags sind in der FirstSpirit Dokumentation für Administratoren zu finden.
Im ersten Schritt erfolgt die Initialisierung des Deployments.
Dies beinhaltet die Einrichtung der Content-Bereinigung, während der ein der Generierung vorausgehender Zeitstempel erzeugt wird.
Diesen Zeitstempel verwendet die Cleanup-Aktion im letzten Schritt des Auftrags zur Löschung veralteter Assets und Slot-Konfigurationen.
Der Auftrag enthält dafür die Aktion Salesforce Commerce Cloud Initializer:
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Für die Verwendung der Content-Bereinigung muss die Initialisierung zwingend die erste Aktion des Auftrags sein. Andernfalls kommt es zu Inkonsistenzen im Datenbestand. |
Für das Deployment der für die Commerce Cloud relevanten Inhalte sind diese zunächst aus dem Projekt zu ermitteln. Dafür muss eine Vollgenerierung durchgeführt werden, die alle referenzierten Medien in der richtigen Auflösung generiert. Außerdem erzeugt sie die in den Projekteinstellungen initialisierten XML-Kollektoren und füllt sie anhand der in den Vorlagen enthaltenen xmlCollector-Aufrufe.
Der Auftrag besitzt daher die Generierungsaktion Content Preparation, in deren Eigenschaften die folgenden Optionen aktiviert sind (vgl. Abbildung Aktion Content Preparation):
Vollgenerierung durchführen
Generierungsverzeichnis vorher leeren
Medien im Generierungsverzeichnis erzeugen
Das definierte Präfix für absolute Pfade /firstspirit wird in der Aktion WebDAV-Deployment benötigt.
|
Der Einsatz des WebDAV-Moduls ist nur in Verbindung mit dem Standard-URL-Creator möglich.
Für die Pfaderzeugung ist daher der Eintrag |
In der Registerkarte Erweitert sind außerdem die Vorlagensätze aller im Projekt vorhandenen Sprachen selektiert.
Des Weiteren wurde die Variable dwre_xmlGeneration hinzugefügt, die den Wert false enthält.
Sie wird in den nachfolgenden XML Import File-Aktionen auf den Wert true gesetzt und stellt sicher, dass die Erzeugung der XML-Dateien für die Slot-Konfigurationen und die Assets erst nach der Generierung erfolgt.
Die Erzeugung der XML-Datei wird durch die im Projekt enthaltene XML-Vorlage gesteuert.
Alle an die Commerce Cloud übermittelten Daten werden von dieser in Form von XML-Dateien erwartet. Aus diesem Grund müssen die während der Vollgenerierung ermittelten Informationen aus den erzeugten XML-Kollektoren ausgelesen werden. Sie sollen stattdessen in eine jeweils zu erstellende XML-Datei geschrieben werden.
Der Auftrag verfügt daher für jeden in den Projekteinstellungen initialisierten XML-Kollektor eine weitere Generierungsaktion.
Im Gegensatz zur Aktion Content Preparation handelt es sich bei ihnen jedoch um Teilgenerierungen.
In ihren Eigenschaften ist daher die Option Teilgenerierung durchführen für folgende Startpunkte aktiviert.
Als Startpunkt dient jeweils eine der auf der XML-Vorlage basierenden Seitenreferenzen (vgl. Abbildung Teilgenerierung).
In der Registerkarte Erweitert jeder dieser Aktionen wurde außerdem die Variable dwre_xmlGeneration hinzugefügt, die den Wert true enthält.
Zusammen mit dem jeweils ausgewählten Startknoten stellt sie sicher, dass die selektierte Seitenreferenz erst zu diesem Zeitpunkt generiert wird.
Somit liegen alle benötigten Informationen für die Erstellung der XML-Datei bereits vor und es können keine Lücken auftreten.
Die Erzeugung der XML-Datei wird durch die im Projekt enthaltene XML-Vorlage gesteuert.
Die mit den Teilgenerierungen erzeugten XML-Dateien müssen anschließend an die Commerce Cloud übermittelt werden.
Die Publizierung erfolgt über eine Skript-Aktion, für die in ihren Eigenschaften folgende Parameter definiert sind:
Die URL gibt den Host und den Pfad auf dem WebDAV-Server an.
Sie besitzt immer die folgende Struktur:
https://<SUBDOMAIN INSTANCE>.demandware.net/on/demandware.servlet/webdav/Sites/Impex/…/<PREFIX>/<SITE ID>
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Der Pfad entspricht dem Ort, an dem die jeweilige XML-Datei während des Imports erwartet wird.
Er muss auf ein bereits existierendes Verzeichnis verweisen. |
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Der technische Benutzer unterliegt den durch die Commerce Cloud definierten Passwort-Bestimmungen. Diese erfordern eine mindestens vierteljährliche Änderung des Passworts. Der Wert des Parameters muss in jedem dieser Fälle zwingend angepasst werden. |
Der bei der Generierung erzeugte Medien-Ordner und sein Inhalt müssen in ein separates Verzeichnis übertragen werden, um der Commerce Cloud den Import zu ermöglichen.
Dieses Verzeichnis ist über den Parameter mediaurl festgelegt.
Die mediaurl besitzt immer die folgende Struktur:
http://<SUBDOMAIN INSTANCE>.demandware.net/on/demandware.servlet/webdav/Sites/Libraries/<SITE ID>/default/<PREFIX>
srcprefixdir relativ zum Root-Knoten des Generierungsverzeichnisses angegeben werden.
Wird der Parameter nicht definiert oder für ihn kein Wert gespeichert, wird das gesamte Generierungsverzeichnis übertragen.
true oder false besitzen.
Der Wert true bewirkt, dass alle Dateien und Verzeichnisse unterhalb der angegebenen URL vor dem Start der Übertragung gelöscht werden.
Besitzt der Parameter den Wert false oder keinen Wert, bleiben alle bestehenden Dateien und Verzeichnisse unterhalb der angegebenen URL bestehen.
Neue Daten werden entweder hinzugefügt oder im Fall bereits existierender Daten überschreiben sie diese.
|
Das WebDav-Deployment darf nicht im Fehlerfall ausgeführt werden. |
Nach der Publizierung der erzeugten XML-Dateien durch das WebDAV-Deployment wird der angelegte Job Schedule ausgeführt.
Dieser löst Salesforce-seitig den Import der generierten Inhalte und Slot-Konfigurationen in die Commerce Cloud aus.
Das ContentConnect-Modul stellt zu diesem Zweck die Auftragsaktion Salesforce Commerce Cloud Importer zur Verfügung:
Die Aktion stellt einen Konfigurationsdialog bereit, in dem neben einem frei zu vergebenen Namen zwei Parameter zu definieren sind:
|
Da der |
Nach der Ausführung des angelegten Job Schedules wird die Content-Bereinigung ausgeführt.
Dabei werden alle veralteten Assets und Slot-Konfigurationen über die OC API abgefragt und anschließend gelöscht.
Hierfür stellt das ContentConnect-Modul die Auftragsaktion Salesforce Commerce Cloud Cleanup zur Verfügung:
Neben einem frei zu vergebenden Namen für diese Auftragsaktion enthält der dazugehörige Konfigurationsdialog folgende Parameter:
|
Um Inkonsistenzen im Datenbestand bzw. einen Datenverlust zu vermeiden, muss die Aktion |
|
Da der |
Die Freigabe, das Löschen und die Publizierung von Inhalten durch Redakteure erfolgt innerhalb des mitgelieferten Referenzprojekts ContentConnect Reference Project über Arbeitsabläufe. Es enthält aus diesem Grund einen Publish-Arbeitsablauf sowie die BasicWorkflows, die alternativ zu projektspezifischen Arbeitsabläufen eingesetzt werden können.
Installation des BasicWorkflows-Moduls
Vor der Verwendung der Arbeitsabläufe muss zunächst das BasicWorkflows-Modul auf dem FirstSpirit-Server installiert und die Web-Komponente aktiviert sein.
Die dafür notwendigen Schritte sind analog zur Installation der anderen Module und der Aktivierung der zugehörigen Web-Komponenten.
Die Web-Komponente der BasicWorkflows wird allerdings nur in der Registerkarte ContentCreator benötigt.
Der Einsatz der BasicWorkflows im ContentCreator erfordert darüber hinaus die Auswahl des bereitgestellten BasicWorkflows Status Providers im Bereich → innerhalb des ServerManagers.
Im Referenzprojekt ContentConnect Reference Project ist diese Einstellung bereits vorgenommen (vgl. Abbildung Element Status Provider).
Des Weiteren ist im Bereich → der Arbeitsablauf zum Löschen von Elementen vorausgewählt.
Dies bewirkt, dass jede Handlung zum Löschen von Elementen innerhalb des Projekts (Entf-Taste, Lösch-Symbol) über ihn ausgeführt wird.
Das native (von einem Arbeitsablauf unabhängige) Löschen von Elementen steht somit nicht zur Verfügung – auch nicht für den Administrator.
Vorlagen
Die BasicWorkflows sowie der mit dem StarterPackage mitgelieferte Arbeitsablauf benötigen verschiedene Vorlagen. Diese müssen für die BasicWorkflows üblicherweise über das Kontextmenü in das verwendete FirstSpirit-Projekt importiert werden. Im Referenzprojekt sind sie jedoch bereits vorhanden und ein Import der Vorlagen ist somit nicht notwendig.
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Der Publish-Arbeitsablauf stößt den Deployment-Auftrag an und benötigt dafür dessen Namen.
Weicht dieser von dem Ausdruck Generate and deploy to SFCC ab, ist innerhalb des Skripts SFCC Release Deployment der Wert der Variablen |
Rechtevergabe
Im letzten Schritt müssen die Arbeitsabläufe in den einzelnen Verwaltungen erlaubt werden, um auf FirstSpirit-Elementen ausgeführt werden zu können.
Dafür lässt sich auf den Root-Knoten der Verwaltungen über den Kontextmenüeintrag → die Rechtevergabe öffnen.
Dieser Schritt ist im Referenzprojekt ebenfalls bereits durchgeführt und entfällt damit.
Nähere Informationen zu den BasicWorkflows finden Sie in der zugehörigen Dokumentation.
Für die Verbindung zwischen FirstSpirit und der Commerce Cloud sind einige projektspezifische Informationen unentbehrlich (vgl. Abbildung Projekteinstellungen). Sie werden über das Formular der Projekteinstellungen erfasst und sind innerhalb des Referenzprojekts anzugeben.
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Änderungen an den Projekteinstellungen sind nicht sofort wirksam, da sie in der Session des Benutzers gespeichert werden. Sie erfordern daher einen Neustart des Clients. |
Das Feld dient der Angabe der Basis-URL des Storefronts, die um den Page Type und die ID des anzuzeigenden Elements (z. B. Produkt-, Kategorie- oder Asset-ID) erweitert wird. Sie besitzt das folgende Format:
https://<SUBDOMAIN INSTANCE>/on/demandware.store/Sites-<SIDE ID>-Site
Weitere Informationen zur Storefront Base URL erhalten Sie in der Commerce Cloud Dokumentation im Kapitel Commerce Cloud Digital URL syntax without SEO.
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Als Wert der Storefront Base URL darf entsprechend ihres genannten Formats lediglich der Teil bis zur Locale und nicht die gesamte URL angegeben werden. Beispiel: |
Online (protected) aktiviert wird.
Besteht diese Einschränkung, muss in FirstSpirit der User storefront angegeben werden.
Durch die Aktivierung des Toggles werden die Felder User und Password eingeblendet.
storefront angegeben werden.
storefront Users gehörenden Passworts.
<!-- CMS-<IDENTIFIER>-START --> bzw. <!-- CMS-<IDENTIFIER>-END -->.
Mit der Aktivierung des Toggles werden alle vier Affixe überschrieben und die Defaultwerte somit nicht mehr berücksichtigt.
Die spezifischen Werte lassen sich anschließend über die nachfolgenden Felder angeben.
Fehlt trotz aktiviertem Toggle eines der Eingabefelder, wird für das entsprechende Affix ein Leerstring verwendet.
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Für die individuellen Affixe gilt das Format Leerzeichen, die in den Konfigurationsfeldern vor oder hinter einem individuellen Affix angegeben sind, werden ignoriert. Die Aktivierung des Toggles ohne die Definition mindestens eines Affixes kann zu unerwartetem Verhalten führen. |
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Innerhalb des Referenzprojekts besitzen alle HTML-Kommentare das Standardformat. Aus diesem Grund enthält die Vorlage für die Projekteinstellungen weder das Toggle noch die Eingabefelder für die Verwendung individueller Affixe. |
pt_storefrontUrlController.
Dieses Verhalten kann in den Projekteinstellungen über das Feld ps_storefrontUrlControllerFormField konfiguriert werden, in das bei Bedarf der Name des auszulesenden Formularfeldes einzutragen ist.
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Innerhalb des Referenzprojekts besitzen alle Seitenvorlagen standardmäßig die Eingabekomponente |
ps_storefrontUrlContextIdFormField konfiguriert werden.
Standardmäßig liest der Preview Filter die Komponente pt_storefrontUrlContextId aus.
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Innerhalb des Referenzprojekts besitzen alle Seitenvorlagen standardmäßig die Eingabekomponente |
Des Weiteren werden mit der Vorlage zwei XML-Kollektoren und ein Produkt-Manager initialisiert, die in den anderen Seiten- und Absatzvorlagen des Projekts genutzt werden. In diesen Seiten- und Absatzvorlagen wird festgelegt, welche Daten an die Commerce Cloud übergeben werden sollen. Während der Generierung werden die Daten auf Basis dieser Festlegungen gesammelt und die XML-Kollektoren gefüllt.
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Bestehen für die XML-Kollektoren projektspezifische Anforderungen, so können sie über die Methoden der Klasse Informationen zum Aufruf des Produkt-Managers sind im Javadoc der Klasse |
Das ContentConnect-Modul stellt unterschiedliche Möglichkeiten bereit, auf Commerce Cloud-Inhalte zuzugreifen und diese in FirstSpirit zu verwenden. Diese sind in beiden Clients äquivalent und werden nachfolgend anhand des mitgelieferten Referenzprojekts ContentConnect Reference Project in Form von Anwendungsfällen beschrieben. Die Beschreibung jedes Anwendungsfalls richtet sich sowohl an Redakteure als auch an FirstSpirit-Entwickler.
Während die Erzeugung und Pflege redaktioneller Inhalte FirstSpirit-seitig erfolgt, bestimmt die Commerce Cloud das Rahmenwerk einer Seite. Für die Darstellung der Vorschau einer Seite fragt der ContentConnect Preview Filter daher ihre aktuelle Ansicht im Commerce Cloud Storefront ab und lädt das HTML herunter. Die darin enthaltenen Slots sind durch eindeutige HTML-Kommentare gekennzeichnet und werden in FirstSpirit durch die Inhaltsbereiche einer Seitenvorlage repräsentiert.
Redakteurssicht
Die Erstellung und Pflege redaktioneller Inhalte findet in FirstSpirit statt.
Einem Redakteur stehen dafür die gewohnten Mittel zur Verfügung und er benötigt keine darüber hinausgehenden Kenntnisse.
Die Inhalte beider Systeme werden aus der Sicht des Redakteurs automatisch zusammengeführt und in der Vorschau bzw. im ContentCreator dargestellt.
Entwicklersicht
Innerhalb des mitgelieferten Referenzprojekts werden die aus Salesforce stammenden Slots durch die Inhaltsbereiche der Seitenvorlagen repräsentiert.
Ihnen können Absätze hinzugefügt werden, die jeweils einem Asset entsprechen und je nach Anwendungsfall zusätzlich eine Slot-Konfiguration besitzen.
Für die Darstellung einer Seite in der Vorschau werden die im heruntergeladenen HTML enthaltenen Slots durch die redaktionellen Inhalte ersetzt.
Für die Ersetzung müssen alle für die Vorschau relevanten Inhalte durch eindeutige HTML-Kommentare gekennzeichnet sein.
Diese können aus technischer Sicht in jeder Vorlage vorkommen, sind im Referenzprojekt jedoch nur in Seitenvorlagen enthalten.
Sie bestehen jeweils aus einem Start- sowie End-Kommentar und besitzen standardmäßig das Format <!-- CMS-<IDENTIFIER>-START --> bzw. <!-- CMS-<IDENTIFIER>-END -->.
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Über ein Toggle in den Projekteinstellungen, das bei Bedarf hinzuzufügen ist, kann die Verwendung individueller Affixe für die HTML-Kommentare aktiviert werden. In diesem Fall werden die Defaultwerte überschrieben und stattdessen die spezifischen Präfixe bzw. Suffixe verwendet. |
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Dieselben HTML-Kommentare müssen vom Salesforce-Entwickler auch in die Storefront-Seite eingefügt werden und die zu ersetzenden Slots kennzeichnen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Identifier in der FirstSpirit-Vorlage und in der Storefront-Seite übereinstimmen. Andernfalls ist die Darstellung der Vorschau fehlerhaft. |
Sind darüber hinaus weitere Ersetzungen gewünscht, können spezifische Regex-Ausdrücke definiert werden. Diese besitzen eine eigene Syntax und weisen immer die folgende Form auf:
<!-- CMS-REGEX-PATTERN-START --> regex-match="<REGEX>" regex-value="<REPLACEMENT>" <!-- CMS-REGEX-PATTERN-END -->
Während der Ausdruck regex-match die Regex speichert, entspricht der Ausdruck regex-value dem Inhalt, durch den alle Regex-Matches im Dokument ersetzt werden.
Beide Ausdrücke sind durch die HTML-Kommentare <!-- CMS-REGEX-PATTERN-START --> und <!-- CMS-REGEX-PATTERN-END --> zu einer Anweisung zusammenzufassen.
Im Referenzprojekt wird auf diesem Weg beispielsweise in der Formatvorlage Preview Generation weiteres CSS in jede Seitenvorlage integriert oder jeglicher Link auf die Homepage ersetzt:
$-- Set Bootstrap CSS--$
<!-- CMS-REGEX-PATTERN-START -->
regex-match="<\/head>"
regex-value="$CMS_IF(#global.is("PREVIEW"))$$CMS_RENDER(template: "preview_css_additions")$$CMS_END_IF$</head>"
<!-- CMS-REGEX-PATTERN-END -->
$-- Change Homepage Reference --$
<!-- CMS-REGEX-PATTERN-START -->
regex-match="href=("|').*.home[?]"
regex-value="href="$CMS_REF(pageref:"homepage")$""
<!-- CMS-REGEX-PATTERN-END -->
|
Wird innerhalb der eingesetzten Regex ein convert2 verwendet, ist darauf zu achten, dass alle Sonderzeichen richtig aufgelöst werden.
Insbesondere im Zusammenhang mit dem Dollarzeichen ist möglicherweise eine Anpassung der Konvertierungsregel notwendig ( |
ContentConnect Preview Proxy
Treten bei der Vorschau Probleme mit Cross-Origin Requests aufgrund der Same-Origin Policy moderner Webserver auf, so können diese durch den Einsatz des im ContentConnect-Modul enthaltenen Preview Proxys behoben werden.
Im mitgelieferten Referenzprojekt ist dies beispielsweise beim Laden der Font Awesome Schriftart über eine eingebundene CSS-Datei der Fall. Ohne Verwendung des Preview Proxys wird beim Laden der Schriftart ein Cross-Origin Request ausgeführt, der durch die Same-Origin Policy blockiert wird.
Um das Laden der betroffenen Ressourcen über den Preview Proxy zu leiten und somit Cross-Origin Requests zu vermeiden, enthält die Formatvorlage Preview Generation den nachfolgenden Regex-Ausdruck. Eine Konfigurationsanpassung des ausliefernden Webservers ist dabei nicht notwendig.
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Soll für den Preview Proxy nicht der vorkonfigurierte URL-Pfad |
Einbindung des Proxys.
$-- Redirect to proxy --$ <!-- CMS-REGEX-PATTERN-START --> regex-match="[^"'(]*?\/on\/demandware\.static\/" $CMS_IF(#global.is("WEBEDIT"))$ regex-value="/fs5webedit_$CMS_VALUE(#global.project.id)$/s=****/proxy/on/demandware.static/" $CMS_ELSE$ regex-value="/fs5preview_$CMS_VALUE(#global.project.id)$/proxy/on/demandware.static/" $CMS_END_IF$ <!-- CMS-REGEX-PATTERN-END -->
Fehlersuche
ContentConnect unterstützt Entwickler bei der Analyse von Problemen und Fehlern in der Vorschau, wie zum Beispiel fehlerhafte Ersetzungen oder schlechte Antwortzeiten bei der Vorschaugenerierung.
Entwickler können die URL einer Vorschauseite mit speziellen Parametern erweitern, um die Funktionsweise des Preview Filters zu beeinflussen und somit einige hilfreiche Informationen zu erhalten.
Die zur Verfügung stehenden URL-Erweiterungen sind /debugTimings=true und /debugCCFilter=true.
Über /debugTimings=true wird der Preview Filter angewiesen, die Ausführungszeiten seiner Verarbeitungsschritte als Kommentar ans Ende des HTML-Dokuments zu schreiben.
Dazu misst er die Dauer der folgenden Aktionen:
Bei der Angabe dieses Parameters erzeugt der Preview Filter für die Homepage des Referenzprojektes folgende Ausgabe:
Ausgabe des Preview Filters für die Homepage mit /debugTimings=true.
<!--
*** TIMING STATS ***
LANGUAGE-DROPDOWN = 0ms
<script [^<]*?/dwux-init.js.*?</script> = 0ms
[^"'(]*/s/SiteGenesisGlobal_MF_SP/[^"')]* = 53ms
Scanning for content replacement blocks = 1ms
CUSTOM-NAVIGATION-LEFT = 0ms
[^"'(]*?/on/demandware.static/ = 113ms
(<!-- dw.+?-->) = 1ms
<iframe.*?id="DW-SFToolkit">.*?</iframe> = 1ms
LANGUAGE-DROPDOWN-MOBILE = 0ms
<a.*?sid="([^"]*?)" = 1ms
</head> = 0ms
WILL-IGNORE-FOR-PREVIEW = 0ms
HOME-CATEGORIES = 0ms
href=("|').*.home[?] = 1ms
<!-- Demandware Analytics(([sS]*)</script>) = 1ms
<!-- Demandware Active Data (([sS]*)</script>) = 0ms
HOME-MAIN = 0ms
HOME-CC-OVERRIDE = 0ms
Total time = 172ms
-->
Des Weiteren protokolliert der Preview Filter bei der Angabe des Parameters /debugTimings=true einige Informationen im FirstSpirit-Server-Log.
Durch /debugCCFilter=true verzichtet der Preview Filter darauf den Storefront herunterzuladen, Ersetzungen durchzuführen und das Ergebnis in der Vorschau zu präsentieren.
Stattdessen wird die tatsächlich von FirstSpirit generierte Seite in der Vorschau angezeigt.
Neben den redaktionallen Inhalten sind im HTML deshalb auch die Ersetzungskommentare und -spezifikationen enthalten.
Im Falle der Homepage des Referenzprojektes erzeugt der Preview Filter bei der Angabe dieses Parameters deshalb folgende (gekürzte) Ausgabe:
Ausgabe des Preview Filters für die Homepage mit /debugCCFilter=true.
<!-- CMS-HOME-MAIN-START --> [...] <!-- CMS-HOME-MAIN-END --> <!-- CMS-HOME-CATEGORIES-START --> [...] <!-- CMS-HOME-CATEGORIES-END --> [...] <!-- CMS-REGEX-PATTERN-START --> regex-match="href=("|').*.home[?]" regex-value="href="/fs5webedit_90169/s=qgkM/preview/90169/site/EN_GB/current/90172/90361"" <!-- CMS-REGEX-PATTERN-END --> [...]
Die Nutzung dieser Funktionen erfordert den Aufruf einer Vorschauseite, deren Adresse um einen der vorgestellten Parameter ergänzt wurde. Dies kann auf verschiedene Weisen erfolgen:
<!-- CMS-REGEX-PATTERN-START --> regex-match="href=("|').*.home[?]" regex-value="href="$CMS_REF(pageref:"homepage")$/debugCCFilter=true"" <!-- CMS-REGEX-PATTERN-END -->
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Aufgrund ihrer Funktionen können die Parameter |
Zur Veröffentlichung von redaktionellen Inhalten generiert FirstSpirit zwei XML-Dateien, die Content Assets und Slot-Konfigurationen enthalten und an die Commerce Cloud übertragen werden. Der entsprechende Generierungs- und Deployment-Auftrag wurde bereits beschrieben. Dabei wurde auch darauf eingegangen, dass Vorlagen in ihren Ausgabekanälen XML-Kollektoren mit Inhalten (Content Assets) und Slot-Konfigurationen befüllen. Die Initialisierung dieser Kollektoren findet in den Projekteinstellungen statt. Es gilt, dass alle zu veröffentlichen Inhalte und Konfigurationen in die XML-Kollektoren geschrieben werden müssen. Andernfalls werden sie nicht übertragen.
Allgemein wird für jeden Absatz ein Asset und eine Slot-Konfiguration erzeugt, wodurch eine Personalisierung auf Absatzebene ermöglicht wird. Eine Ausnahme stellen lediglich Inhaltsseiten dar, für die insgesamt genau ein Content Asset und eine Slot-Konfiguration entsteht.
Dieses Kapitel erläutert, wie die Inhalte und Konfigurationen des Projektes gesammelt und die XML-Dateien generiert werden.
Die Befüllung des XML-Kollektors für Content Assets geschieht durch die folgenden Schritte:
Erzeugung einer Content Asset ID anhand einer projektweiten Konvention
Die ID eines Content Assets setzt sich im Referenzprojekt aus einem projektweiten Präfix, der ID der generierten Seitenreferenz sowie der ID des Absatzes zusammen. Diese Komponenten werden durch einen Bindestrich voneinander getrennt und etwaige Unterstriche durch Bindestriche ersetzt.
$CMS_SET(set_xml_id, ps_dwAssetIdPrefix + "-" + #global.node.uid + "-" + #global.section.id)$
$CMS_SET(set_xml_id, set_xml_id.replaceAll("_","-"))$
Anlegen eines neuen Content Assets im XML-Kollektor
Nach der Ermittlung der ID wird im XML-Kollektor über die Methode useOrCreateContentNode ein neues Content Asset angelegt.
Dieses Asset muss während der Vollgenerierung mit den Inhalten aller generierter Sprachen befüllt werden.
Deshalb erzeugt useOrCreateContentNode nur dann ein neues Asset, wenn noch keines mit der gegeben ID existiert.
Alle folgenden Methodenaufrufe auf dem XML-Kollektor agieren dann auf diesem Asset.
$CMS_SET(void, ps_xmlCollector.useOrCreateContentNode(set_xml_id))$
Bei der Erstellung eines neuen Content Assets wird automatisch das Custom-Attribute fsGenerationTime mit dem aktuellen Zeitstempel der Generierung hinzugefügt.
Dies ist notwendig, damit die Content Bereinigung nach dem Deployment nur obsolete Content Assets aus der Commerce Cloud löscht.
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Der Wert dieses Attributs darf anschließend nicht manuell verändert werden. |
Ermittlung der Locale
Einige der folgenden Operationen benötigen die Angabe einer Locale der Commerce Cloud.
Die Formatvorlage language_mapping bildet dazu eine FirstSpirit-Sprache auf eine solche Locale ab und wird deshalb in jeder Seite eingebunden.
In ihr werden zwei Variablen im Kontext der Seite erzeugt: set_previewLang und set_xml_lang.
Erstere wird zur Generierung der Vorschau verwendet und hat die Form <language_COUNTRY>.
Ein möglicher Wert ist zum Beispiel fr_FR.
Auf diesen Aspekt der Vorlage geht auch das Kapitel Homepage weiter ein.
Auf die Variable set_xml_lang wird während der Befüllung der Content Assets zurückgegriffen.
Im Falle der Mastersprache ist ihr Wert x-default, in allen anderen Fällen übernimmt sie den Wert von set_previewLang,
ersetzt den Unterstrich allerdings durch einen Bindestrich.
Da beide Variablen im Kontext der generierten Seite gesetzt werden, sind sie in allen Absätzen der Seite verfügbar und können deshalb sowohl für die Vorschauerzeugung als auch für die Befüllung der XML-Kollektoren herangezogen werden.
Die Eigenschaft display-name setzen
Für jede Sprache entspricht der Anzeigename der generierten Seitenreferenz dem Anzeigenamen des zugehörigen Content Assets,
der während der Generierung über die Methode addContentAttribute gesetzt wird.
Hierzu wird die oben beschriebene Variable set_xml_lang vorausgesetzt.
$CMS_SET(void, ps_xmlCollector.addContentAttribute({
"name":"display-name",
"value":#global.node.getDisplayName(#global.language).toString(),
"attributes":{
"xml:lang":set_xml_lang
}
}))$
Die Eigenschaft searchable-flag auf true setzen
Das Content Asset soll in den Suchindex der Commerce Cloud aufgenommen werden,
weshalb das Attribut searchable-flag auf true gesetzt wird.
$CMS_SET(void, ps_xmlCollector.addContentAttribute({
"name":"searchable-flag",
"value":"true"
}))$
Die Eigenschaft online-flag auf true setzen
Das Asset soll außerdem im Shop verfügbar sein, weshalb auch das Attribut online-flag auf true gesetzt wird.
$CMS_SET(void, ps_xmlCollector.addContentAttribute({
"name":"online-flag",
"value":"true"
}))$
Die Eigenschaft body setzen
Die redaktionellen Inhalte aus FirstSpirit werden im Custom Attribute body gespeichert.
Dazu wird im Referenzprojekt zunächst die Variable set_xml_body erstellt und in ihr die gerenderten Inhalte abgelegt.
Anschließend wird sie dem XML-Kollektor übergeben.
Der Kollektor bettet die Inhalte automatisch in einen CDATA-Abschnitt, sodass keine besondere Vorbereitung notwendig ist.
Da die Inhalte sprachabhängig sind, wird auch in diesem Schritt die Locale in set_xml_lang genutzt.
$CMS_SET(void, ps_xmlCollector.addCustomAttribute({
"id":"body",
"cdata":set_xml_body.toString(),
"attributes":{
"xml:lang":set_xml_lang
}
}))$
Ordner
Die Commerce Cloud erlaubt die Angabe eines Library Folders, in dem sie ein Content Asset ablegen soll.
Der XML-Kollektor bietet zu diesem Zweck die Methode addFolderAttribute, die die ID eines solchen Ordners entgegen nimmt.
Im Referenzprojekt wird der Ordner aller Content Assets einer Seite im Formular der Seite selbst festgehalten.
Jede Seitenvorlage überträgt den Wert des entsprechenden Formularfeldes in die Variable set_parent_id,
die wiederum die Absätze bei der Erzeugung ihrer Assets nutzen.
$CMS_SET(void, ps_xmlCollector.addFolderAttribute({
"id":set_parent_id
}))$
Die so referenzierten Ordner müssen durch entsprechende Knoten in der generierten XML-Datei der Commerce Cloud bekannt gemacht werden, sodass sie fehlende Ordner anlegen kann. Diese Aufgabe übernimmt die Vorlage XML, die einen festen Satz an Ordnern generiert.
|
Ohne zusätzliche Maßnahmen können im Referenzprojekt nur die IDs dieser Ordner sicher während der Generierung von Content Assets genutzt werden, da FirstSpirit nur für genau diese Ordner sicherstellt, dass sie existieren. Aus diesem Grund sind im Referenzprojekt die entsprechenden Formularelemente in den Seitenvorlagen versteckt und mit Rückgriffswerten belegt. |
Die Befüllung des XML-Kollektors für Slot-Konfigurationen passiert in der Verweisvorlage Slot Configuration.
Sowohl Seiten als auch Absätze geben die entsprechenden Formularelemente deshalb direkt über $CMS_VALUE$-Aufrufe aus:
$CMS_IF(!st_slotConfig.isEmpty)$
$CMS_FOR(_slotConfig,st_slotConfig)$
$CMS_VALUE(_slotConfig)$
$CMS_END_FOR$
$CMS_END_IF$
Das XML für Slot-Konfigurationen wird in der Vorlage Slot Configuration manuell zusammengebaut und über die Methode addXml in den passenden Kollektor geschrieben:
$CMS_SET(void, ps_xmlCollectorContentSlot.addXml(null, set_slotConfig.toString(), null))$
Wie beim Anlegen des Content Assets wird einer Slot-Konfiguration automatisch das Custom Attribute fsGenerationTime mit dem aktuellen Zeitstempel der Generierung hinzugefügt.
Dies ist notwendig, damit die Content Bereinigung nach dem Deployment nur obsolete Slot-Konfigurationen aus der Commerce Cloud löscht.
|
Der Wert dieses Attributs darf anschließend nicht manuell verändert werden. |
Die generierten XML-Dateien basieren beide auf der Seitenvorlage XML, welche die gesammelten Inhalte und Slot-Konfigurationen aus den XML-Kollektoren liest. Der Deployment-Auftrag führt dazu drei Generierungen durch:
Die Vollgenerierung muss abgeschlossen sein, bevor FirstSpirit die XML-Dateien erzeugen kann,
weshalb die Generierung der XML-Vorlage in diesem Schritt abgebrochen wird.
Das geschieht anhand der Auftragsvariablen dwre_xmlGeneration, die in der Vollgenerierung den Wert false
und in den beiden Teilgenerierungen den Wert true hat.
Da beide Dateien auf derselben Vorlage basieren, ist ein Merkmal notwendig, um zu entscheiden, welcher XML-Kollektor ausgelesen wird.
Dieses Merkmal ist das Formularfeld ps_importType, welches die Werte content_library und content_slot annehmen kann.
Im Falle von content_library wird zunächst ein fester Satz an Library-Foldern in den XML-Kollektor für Content Assets geschrieben.
Anschließend wird die Methode getXml auf diesem Kollektor ausgeführt und das Ergebnis - ein XML-Dokument - über einen $CMS_VALUE$-Aufruf ausgegeben.
Wenn ps_importType den Wert content_slot hat, wird getXml stattdessen auf dem Kollektor für Slot-Konfigurationen aufgerufen und das Ergebnis ebenfalls ausgegeben.
Im Inhalte-Ordner ContentConnect Technical Pages befinden sich zwei Seiten, die auf der Vorlage XML basieren:
Shop Assets, bei der ps_importType den Wert content_library hat, und Shop Slot Configurations, bei der dieses Formularfeld auf content_slot gesetzt ist.
Diese Seiten sind die Grundlage der Seitenreferenzen Shop Assets und Shop Slot Configurations im Strukturordner ContentConnect Export Files,
auf denen jeweils eine Teilgenerierung ausgeführt wird.
Die Homepage entspricht der Startseite des mitgelieferten Referenzprojekts und wird daher initial beim Öffnen des ContentCreators angezeigt. Da sich ihr Aufbau von dem der übrigen Inhaltsseiten unterscheidet, besitzt sie eine eigene Vorlage. Diese wird im Projekt nur ein einziges Mal referenziert.
Redakteurssicht
Die Homepage bietet dem Redakteur drei Möglichkeiten zur Inhaltspflege:
Im Hauptbereich der Seite können:
Die für die Inhaltspflege notwendigen Absätze werden in den entsprechenden Unterkapiteln näher erläutert.
Entwicklersicht
Die Homepage-Vorlage definiert hauptsächlich ihre Darstellung in der FirstSpirit-Vorschau, während die Generierung der Assets vorrangig in den eingebundenen Absätzen stattfindet.
Dennoch werden sowohl im Formular als auch im HTML-Kanal einige Voraussetzungen für die Generierung geschaffen.
Die Entwicklersicht muss daher beide Aspekte berücksichtigen.
Vorschau
Die Commerce Cloud unterstützt verschiedene Seitentypen.
Für die Darstellung der redaktionellen Inhalte in der FirstSpirit-Vorschau bzw. im ContentCreator muss FirstSpirit die richtige Storefront-URL erzeugen, um die zugehörige Seite in der Commerce Cloud abfragen zu können.
Der für die FirstSpirit-Vorschau zu verwendende Seitentyp wird im Formularfeld Preview Page Type definiert.
Da für die Homepage nur der Parameter Home existiert, ist er als Vorgabewert gewählt und die Eingabekomponente versteckt.
Für die Ermittlung der gewünschten Storefront-URL ist darüber hinaus sicherzustellen, dass die in FirstSpirit und in der Commerce Cloud genutzten Sprachkürzel aufeinander abgestimmt sind. Diese Aufgabe erfüllt die Formatvorlage language_mapping, die im HTML-Kanal eingebunden ist. Ohne übereinstimmende Sprachkürzel ist es FirstSpirit nicht möglich, die entsprechende Seite für die Vorschau zu ermitteln.
Die Ausgabe der für die Homepage gepflegten Absätze erfolgt innerhalb eindeutiger HTML-Kommentare. Diese bestehen immer aus einem Start- und einem End-Ausdruck und kennzeichnen die einzelnen Inhaltsbereiche. Anhand der Kommentare tauscht FirstSpirit die Slots in der Vorschau gegen redaktionelle Inhalte aus.
<!-- CMS-HOME-MAIN-START -->
$CMS_VALUE(#global.page.body("home_main"))$
$CMS_RENDER(template:"empty_content_slot",label:"Home Main",body:"home_main")$
<!-- CMS-HOME-MAIN-END -->
<!-- CMS-HOME-CATEGORIES-START -->
$CMS_VALUE(#global.page.body("home_categories"))$
$CMS_RENDER(template:"empty_content_slot",label:"Home Categories",body:"home_categories")$
<!-- CMS-HOME-CATEGORIES-END -->
<!-- CMS-HOME-CC-OVERRIDE-START -->
$CMS_RENDER(template: "cc_createsectionwe_api")$
<!-- CMS-HOME-CC-OVERRIDE-END -->
Besitzt ein Inhaltsbereich keine Absätze, stellt FirstSpirit stattdessen in der Vorschau einen grau hinterlegten Bereich dar (vgl. Abbildung Empty Slot). Dieser zeigt den Namen des Inhaltsbereichs an und besitzt einen Button, über den sich im ContentCreator neue Absätze erzeugen lassen. Die Anzeige des grauen Bereichs steuert die Formatvorlage empty_content_slot, während die Funktionalität des Buttons in der Formatvorlage cc_createsectionwe_api realisiert ist. Sie enthält JavaScript, das lediglich einmal in die Seite eingebunden werden darf.
Sind über den Austausch der Slots hinaus weitere Ersetzungen gewünscht, können spezifische Regex-Ausdrücke definiert werden. Diese besitzen eine eigene Syntax und sind in der Formatvorlage Preview Generation zusammengefasst. Sie steuert die Erzeugung der Vorschau und wird in allen Seitenvorlagen des Referenzprojekts referenziert.
Generierung
Die während der Generierung erzeugten Assets werden Salesforce-seitig in einer Ordnerstruktur abgelegt.
Im Referenzprojekt ist daher für jede Seitenvorlage ein entsprechender Ordner definiert.
Das Homepage-Formular besitzt dafür das versteckte Feld SFCC Parent Folder, dessen Wert der Variable set_parent_id zugewiesen wird.
Ihre Auswertung erfolgt in den eingebundenen Absätzen.
$CMS_SET(set_parent_id,pt_sfcc_parentFolder)$
Eine weitere Voraussetzung für die Generierung der Assets ist, dass die entsprechende Seite in FirstSpirit als übersetzt markiert ist. Ist dies nicht der Fall, wird die Generierung abgebrochen.
$CMS_IF(!#global.preview && !#global.page.isTranslated)$ $CMS_SET(#global.stopGenerate, true)$ $CMS_END_IF$
Die Inhaltsseiten entsprechen den Standardseiten des Projekts und werden mehrfach referenziert. Sie nehmen im Gegensatz zur Homepage sowie zu den Kategorie- und Produktseiten eine besondere Rolle ein, da sie lediglich ein Asset für die gesamte Seite generieren. In diesem Asset werden alle redaktionellen Inhalte der Inhaltsseite und der ihr hinzugefügten Absätze zusammengefasst.
Redakteurssicht
Die Inhaltsseiten bieten dem Redakteur drei Möglichkeiten zur Inhaltspflege:
Der Hauptbereich der Seite ermöglicht die Anzeige
Die für die Inhaltspflege notwendigen Absätze werden in den entsprechenden Unterkapiteln näher erläutert. Da der Text-Absatz selbsterklärend ist, wird er nicht einzeln beschrieben.
Entwicklersicht
Im Gegensatz zu den übrigen Seiten werden die redaktionellen Inhalte der Inhaltsseite und ihrer Absätze in einem einzigen Asset zusammengefasst.
Die Erzeugung dieses Assets erfolgt im HTML-Kanal der Seitenvorlage, der zwischen der Darstellung der Seite in der FirstSpirit-Vorschau und im Live-Stand unterscheidet.
Die Entwicklersicht muss daher beide Aspekte berücksichtigen.
Vorschau
Da die Erzeugung des Assets lediglich die Generierung beeinflusst, sind die beiden Entwicklersichten der Inhaltsseite und der Homepage in Bezug auf die FirstSpirit-Vorschau nahezu identisch.
Die einzige Divergenz zwischen beiden Vorlagen besteht in der Konfiguration des verwendeten Seitentyps, der für die Inhaltsseiten ebenfalls im versteckten Formularfeld Preview Page Type definiert wird.
Im Gegensatz zur Homepage kann er theoretisch unterschiedliche Werte annehmen.
Für das vorliegende Referenzprojekt wird jedoch der Parameter Page benötigt, der als Vorgabewert ausgewählt ist.
Des Weiteren besitzt die Inhaltsseite das versteckte Formularfeld SFCC Context ID, in dem eine Default-ContentAsset-ID gespeichert ist.
Da eine Seite vor der Generierung noch keine Asset-ID besitzt, wird sie für die Erzeugung der Vorschau benötigt.
Generierung
Für die Generierung muss im ersten Schritt sichergestellt werden, dass die entsprechende Seite in FirstSpirit als übersetzt markiert ist. Nur, wenn dies der Fall ist, wird die Generierung durchgeführt und das Asset für die Inhaltsseite erzeugt.
$CMS_IF(!#global.preview && !#global.page.isTranslated)$ $CMS_SET(#global.stopGenerate, true)$ $CMS_END_IF$
Dafür wird der Variablen set_parent_id zunächst der Wert des versteckten Feldes SFCC Parent Folder zugewiesen.
Er gibt an, wo das erzeugte Asset Salesforce-seitig in dessen Ordnerstruktur abgelegt wird.
$CMS_SET(set_parent_id,pt_sfcc_parentFolder)$
Die Auswertung der Variablen erfolgt während der Befüllung des XML-Kollektors, die im Anschluss durchgeführt wird. Dabei wird ein neuer Content Node erzeugt, dem unter anderem die redaktionellen Inhalte der Seite hinzugefügt werden.
Sowohl im SiteArchitect als auch im ContentCreator stellt das ContentConnect-Modul jeweils einen Report für Produkte und Kategorien bereit. Sie dienen der Darstellung der aus Commerce Cloud stammenden Kategorie- und Produktinformationen, die für die Erstellung und Pflege redaktioneller Inhalte verwendet werden können (vgl. Abbildung Reports).
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Für die Darstellung des Kategorie-Reports muss in der Projekt-Komponente die Checkbox |
Über den entsprechenden Report können sowohl Produktseiten als auch Kategorie-Landingpages angelegt werden. Dafür muss in der Projekt-Komponente definiert sein, auf welchen Vorlagen diese Seiten basieren und wo sie in der Struktur einzubinden sind.
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In der jeweils gewählten Seitenvorlage ist zwingend das Feld <CMS_INPUT_TEXT name="pt_storefrontUrlContextId" hidden="yes" useLanguages="no"> <LANGINFOS> <LANGINFO lang="*" label="SFCC Context ID"/> </LANGINFOS> </CMS_INPUT_TEXT> |
Ein Objekt im Report kann bezüglich seiner Kategorie- bzw. Produktseite einen von drei Zuständen besitzen:
Die drei Fälle werden unterschiedlich visualisiert und nachfolgend beschrieben.
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Da die Objekte im Report nicht permanent aktualisiert werden, kann es zu Abweichungen in der Visualisierung kommen. |
Anlegen einer Kategorie- oder Produktseite
Objekte, die noch keine Produktseite bzw. Kategorie-Landingpage besitzen, werden im Report durch ein graues Icon markiert (vgl. Abbildung Anlegen einer Kategorie- bzw. Produktseite).
Wurde in der Projekt-Komponente eine Seitenvorlage definiert, erscheint beim Überfahren eines solchen Objekts die Schaltfläche .
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Da die Seiten für Unterkategorien keinerlei Möglichkeit zur Inhaltspflege besitzen, lassen sich innerhalb des Referenzprojekts lediglich Kategorie-Landingpages für Hauptkategorien erzeugen. Aus diesem Grund erhält der Redakteur beim Versuch, eine Kategorieseite für eine Unterkategorie anzulegen, eine entsprechende Meldung. |
Per Klick auf diese Schaltfläche öffnet sich ein zweigeteilter Dialog, mit dem sich für das entsprechende Objekt eine Seite anlegen lässt.
Der obere Teil des Dialogs ist der Struktur-Auswahl-Bereich, der automatisch eingefügt wird und damit immer gleich ist.
Er stellt dem Redakteur die Möglichkeit zur Verfügung, innerhalb der Struktur die Menüebene auszuwählen, in der die neue Seite erzeugt wird.
Potentiell ist die entsprechende Eingabekomponente schon vorbelegt.
Dann wurde im Konfigurationsdialog der Projekt-Komponente bereits ein Struktur-Ordner definiert.
Es steht dem Redakteur jedoch frei, diese Auswahl anzupassen.
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Unter Umständen ist der |
Im Gegensatz zum Struktur-Auswahl-Bereich ist der untere Formular-Bereich immer projektspezifisch.
Er zeigt das Formular der in der Projekt-Komponente angegebenen Seitenvorlage.
In ihm gelten außerdem die in der Vorlage definierten Regeln.
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Innerhalb des Referenzprojekts werden die Formularfelder der Produkt- bzw. Kategorieseiten automatisch befüllt oder besitzen entsprechende Vorgabewerte. Des Weiteren wurde in der Projekt-Komponente jeweils ein Struktur-Ordner vorderfiniert, der durch den Redakteur nicht änderbar ist. Sowohl für den Struktur-Auswahl-Bereich als auch für den Formular-Bereich besteht somit keine Notwendigkeit für Eingaben durch den Redakteur. Aus diesem Grund wird der Dialog nicht angezeigt. |
Die folgende Abbildung zeigt einen beispielhaften Dialog:
Ein Klick auf erzeugt die Seitenreferenz der Produktseite bzw. Kategorie-Landingpage in der zuvor gewählten Menüebene. Die zugehörige Seite wird in einem festem Ordner in der Inhalteverwaltung erstellt.
Ist innerhalb der Projekt-Komponente außerdem ein Skript angegeben, so wird dieses üblicherweise vor und nach der Erzeugung der Kategorie- bzw. Produktseite ausgeführt. Das im mitgelieferten Referenzprojekt enthaltene Skript create_sfcc_item_wizard besitzt jedoch eine entsprechende Abfrage, aufgrund welcher es nur im Anschluss an die Erzeugung der Seite angestoßen wird. Es markiert die jeweils erzeugte Produktseite bzw. Kategorie-Landingpage für alle Sprachen als übersetzt und speichert ihre Storefront-ID im Formular.
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Es ist zu beachten, dass nur der Code aus dem HTML-Kanal des Skripts ausgeführt wird. |
Diesem Skript werden die folgenden Parameter übergeben:
| Datentyp | Objektname | Beschreibung |
|---|---|---|
BaseContext | context | Der Kontext, in dem das Skript ausgeführt wird. |
boolean | beforeInstantiation |
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KeyProvider | keyProvider | Das Objekt, für das eine Produktseite oder Kategorie-Landingpage angelegt wird. Hierbei handelt es sich entweder um ein |
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Eine Erläuterung der Schnittstellen |
Nach der vollständigen Erzeugung der Produktseite bzw. Kategorie-Landingpage und dem Ausführen des Skriptes wird die neu erstellte Seite automatisch aufgerufen.
Aufruf einer vorhandenen Kategorie- bzw. Produktseite
Objekte, für die bereits eine Kategorie- bzw. Produktseite existiert, werden im Report durch ein grünes Icon markiert (vgl. Abbildung Produkt mit Produktseite).
Sie erhalten beim Überfahren die Schaltfläche , mit der die zugehörige Produktseite oder Kategorie-Landingpage aufgerufen werden kann.
Defekte Referenz auf eine Kategorie- bzw. Produktseite
Besitzt ein Objekt eine Produktseite oder Kategorie-Landingpage, für die jedoch die Seitenreferenz oder die zugrunde liegende Seite nicht gefunden werden kann, so wird das Objekt im Report mit einem roten Icon markiert
(vgl. Abbildung Objekt mit Defekt).
Solche Objekte erhalten beim Überfahren die Schaltfläche .
Ein Klick auf diese Schaltfläche öffnet einen Dialog, der weitere Informationen bereit hält.
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Die in diesem Kapitel beschriebene Kennzeichnung vorhandener, defekter und nicht vorhandener Referenzen auf Kategorieseiten gilt ebenso für versteckte Kategorien. |
Die Kategorie-Landingpages dienen der Darstellung der aus der Commerce Cloud stammenden Produkte. Sie bieten eine Übersicht über alle der ausgewählten Hauptkategorie zugehörigen Produkte. Die Zusammenstellung der Produkte sowie die Anzeige der Produktinformationen erfolgt automatisch und ist nicht durch den FirstSpirit-Redakteur beeinflussbar.
Redakteurssicht
Die Kategorie-Landingpage bietet einem Redakteur unterschiedliche Möglichkeiten zur Inhaltspflege:
Der Hauptbereich besitzt zwei Inhaltsbereiche, in denen jeweils die Verwendung:
erlaubt ist.
Entwicklersicht
Da sowohl das Formular als auch der Inhalt des HTML-Kanals der Kategorie-Landingpage und der Homepage weitgehend übereinstimmen, sind auch die beiden Entwicklersichten nahezu identisch.
An dieser Stelle wird daher nur die Divergenz beider Vorlagen beschrieben:
Der für die FirstSpirit-Vorschau zu verwendende Seitentyp wird auch für die Kategorie-Landingpages im versteckten Formularfeld Preview Page Type definiert.
Im Gegensatz zur Homepage kann er theoretisch unterschiedliche Werte annehmen.
Für das vorliegende Referenzprojekt wird jedoch lediglich der Parameter Search benötigt, der als Vorgabewert ausgewählt ist.
Darüber hinaus besitzt das Formular das Feld SFCC Context ID.
Die SFCC Context ID entspricht der Kategorie-ID aus dem Storefront.
Bei der Erzeugung einer Kategorie-Landingpage über den Report wird sie automatisch im zugehörigen Formularfeld gespeichert.
Dieser Vorgang ist notwendig, da die Formatvorlage Preview Generation die Vorschau aller Seiten erzeugt.
Sie erwartet für jede Seite deren Kategorie-ID in Form der Variablen SFCC Context ID, die daher in jeder Seitenvorlage - mit Ausnahme der Homepage - enthalten sein muss.
Ist das zugehörige Formularfeld leer oder die entsprechende Seite in FirstSpirit nicht als übersetzt markiert, wird die Generierung abgebrochen.
$CMS_IF(!#global.preview && !#global.page.isTranslated || pt_storefrontUrlContextId.isEmpty)$ $CMS_SET(#global.stopGenerate, true)$ $CMS_END_IF$
Wie oben geschildert, enthält das Formular der Kategorie-Landingpages keine Elemente, die vom Redakteur zu befüllen sind.
Beim Anlegen einer solchen Seite wird deshalb kein Dialog angezeigt.
Falls ein Formular ausschließlich Elemente besitzt, bei denen das Attribut hidden den Wert yes besitzt, entscheidet das ContentConnect-Modul selbstständig, dass das Formular nicht angezeigt werden muss.
Im Referenzprojekt enthält das Formular der Kategorie-Landingpages allerdings einen FS_BUTTON, der nur dynamisch im ContentCreator über eine Regel ausgeblendet wird.
Diese Schaltfläche soll in beiden Clients nicht dazu führen, dass beim Anlegen einer Kategorie-Landingpage der Dialog angezeigt wird.
Deshalb wurden dem Formular die folgenden Elemente hinzugefügt:
<CMS_INPUT_TOGGLE name="pt_hideNewPageDialogCC" hFill="yes" hidden="yes" singleLine="no"> <LANGINFOS> <LANGINFO lang="*" label="Hide New Page Dialog in ContentCreator" description="Hide the dialog in the ContentCreator when creating a new landing page." /> </LANGINFOS> </CMS_INPUT_TOGGLE> <CMS_INPUT_TOGGLE name="pt_hideNewPageDialogSA" hFill="yes" hidden="yes" singleLine="no"> <LANGINFOS> <LANGINFO lang="*" label="Hide New Page Dialog in SiteArchitect" description="Hide the dialog in the SiteArchitect when creating a new landing page." /> </LANGINFOS> </CMS_INPUT_TOGGLE>
Mit ihnen wird das ContentConnect-Modul explizit angewiesen, den Dialog weder im ContentCreator noch im SiteArchitect anzuzeigen.
Ihre Rückgriffswerte sind deshalb true.
Im Kopfbereich einer Seite lässt sich ein Banner anzeigen, in dem entweder ein statisches Bild oder ein Slider eingebunden werden kann. Beide Varianten entsprechen jeweils einem Absatz, der sowohl für die Homepage als auch für normale Inhaltsseiten sowie für Kategorie- und Produktseiten verfügbar ist.
Sie werden in den nachfolgenden Unterkapiteln näher beschrieben.
Der Slider entspricht einer Bilderliste. Alle Einträge dieser Liste entsprechen einem Slider Item und werden nacheinander im Kopfbereich einer Seite angezeigt.
Redakteurssicht
Mit dem Slider besitzt der Redakteur die Möglichkeit, eine Liste von Bildern zu erstellen, für die er jeweils einen Titel sowie einen Verweis auf eine Kategorie- oder Produktseite angeben kann.
Die Bilder können dabei entweder aus der Medienverwaltung ausgewählt oder mithilfe der Eingabekomponente hochgeladen werden.
Die Angabe eines Links auf eine Produkt- oder Kategorie-Landingpage erfolgt über die Angabe eines Linktextes und der zugehörigen Produkt- oder Kategorie-ID. Beide Felder werden bei der Übernahme eines Produkts oder einer Kategorie aus einem der beiden Reports heraus automatisch befüllt. Da der Link sich auf das gesamte Banner bezieht, wird sein Linktext nur als Tooltip verwendet und nicht als klickbarer Verweis dargestellt.
Die selektierten Bilder werden in Form eines Sliders im Kopf der entsprechenden Seite dargestellt und lassen sich mithilfe der entsprechenden FirstSpirit-Funktionalität einzeln zuschneiden.
Entwicklersicht
Der Slider basiert auf dem Bootstrap-Karussell und bindet die Liste der vom Redakteur selektierten Bilder ein.
Die Auswahl der Bilder erfolgt über eine FS_CATALOG-Eingabekomponente, deren einzelne Einträge die Vorlage für das Slider Item verwenden.
Die Eingabekomponte besitzt den Parameter upload=yes, der dem Redakteur das Hochladen neuer Bilder ermöglicht.
Für den Zuschnitt der Bilder wird die Auflösung SLIDE benötigt, die bereits in den Projekt-Eigenschaften des Referenzprojekts angelegt ist und im HTML-Kanal angegeben werden muss:
Angabe der Auflösung.
$CMS_RENDER(template:"media_link",mediaref: st_picture,res:"SLIDE")$
Der gesamte Slider wird der Variablen set_sectionContent zugewiesen, die während der Generierung der Homepage bzw. einer Kategorie- oder Produktseite für die Befüllung der entsprechenden XML-Datei benötigt wird.
Im Fall einer Inhaltsseite wird die Variable hingegen lediglich ausgegeben.
Da der Slider keine Inhalte aus der Commerce Cloud verwendet, muss er nicht durch HTML-Tags gekennzeichnet sein und wird ohne Ersetzung in der Vorschau angezeigt.
Das Banner Image entspricht einem statischen Bild, das im Kopfbereich einer Seite angezeigt wird.
Redakteurssicht
Die Auswahl des statischen Banner-Bildes erfolgt entweder über die Medienverwaltung oder durch das Hochladen eines neuen Bildes.
Es lässt sich mithilfe der gewohnten FirstSpirit-Funktionalität auf einen gewünschten Bildausschnitt zuschneiden.
Darüber hinaus stehen dem Redakteur mit dem Absatz folgende weitere Konfigurarionsmöglichkeiten zur Verfügung:
Ein eingegebener Titel wird blau hinterlegt und lässt sich rechts, links oder mittig auf dem Banner-Bild positionieren. Dabei ist festzulegen, ob die blaue Hinterlegung in der rechten bzw. linken Position nur als schmaler Streifen oder über die gesamte Höhe des Banners angezeigt wird. In der mittleren Position verläuft sie grundsätzlich über die gesamte Höhe. Die Eingabekomponente für die Positionierung wird erst mit der Eingabe des Titels sichtbar und ist ansonsten ausgeblendet.
Die Angabe eines Links auf eine Produkt- oder Kategorie-Landingpage erfolgt über die Angabe eines Linktextes und der zugehörigen Produkt- oder Kategorie-ID. Beide Felder werden bei der Übernahme eines Produkts oder einer Kategorie aus einem der beiden Reports heraus automatisch befüllt. Da der Link sich auf das gesamte Banner-Bild bezieht, wird sein Linktext nur als Tooltip verwendet und nicht als klickbarer Verweis dargestellt.
Für die Definition der Größe des Banners stehen dem Redakteur die Optionen Small und Big zur Auswahl.
Die Option Small minimiert die Höhe des Banners und stellt ihn nur als schmalen Streifen dar.
Dies hat zur Folge, dass ein selektiertes Bild potentiell unten abgeschnitten wird.
Die Option Big zeigt den Banner ohne eine Einschränkung der Höhe und befähigt den Redakteur darüber hinaus eine Decoration zu bestimmen.
Für die Decoration existieren die Optionen none, up und down.
Die Option none nimmt keinerlei Veränderung am Banner vor, während ihm bei den anderen beiden Optionen eine weiße Überlagerung in der linken oberen bzw. in der rechten unteren Ecke hinzugefügt wird.
Entwicklersicht
Der HTML-Kanal referenziert das ausgewählte Bild und gibt es unter Berücksichtigung des vom Redakteur definierten Bildausschnitts und Layouts zusammen mit dem konfigurierten Titel und Verweis aus.
Für den Zuschnitt des Bildes wird die Auflösung BANNER benötigt, die bereits in den Projekt-Eigenschaften des Referenzprojekts angelegt ist und im HTML angegeben werden muss:
Angabe der Auflösung.
$CMS_RENDER(template:"media_link",mediaref:st_picture,res:"BANNER")$
Die Eingabekomponente st_picture besitzt den Parameter upload=yes, der dem Redakteur zusätzlich zur Auswahl eines bestehenden Bildes aus der Medienverwaltung das Hochladen neuer Bilder ermöglicht.
Der gesamte Inhalt wird der Variablen set_sectionContent zugewiesen, die während der Generierung der Homepage bzw. einer Kategorie- oder Produktseite für die Befüllung der entsprechenden XML-Datei benötigt wird.
Im Fall einer Inhaltsseite wird die Variable hingegen lediglich ausgegeben.
Da das Bild aus der Medienverwaltung des FirstSpirit-Projekts referenziert wird und somit keine Ersetzung von Salesforce-Inhalten erfolgt, muss es nicht durch HTML-Tags gekennzeichnet sein.
Im Gegensatz zu schlichten Inhaltsseiten besitzen die Homepage und Kategorie-Landingpages die Möglichkeit , über den Grid Container eine Gruppe von drei bis fünf Bildern anzuzeigen, die alle einem Grid Container Element entsprechen.
Redakteurssicht
Mit dem Grid Container besitzt der Redakteur die Möglichkeit, eine Liste von Bildern zu erstellen,
für die er jeweils einen Titel sowie einen Verweis auf eine Produkt-, Kategorie- oder Inhaltsseite angeben kann.
Aus dieser Liste werden je nach Konfiguration drei bis fünf Bilder dargestellt, die sich einzeln auf einen gewünschten Bildausschnitt zuschneiden lassen.
Die Bilder können entweder aus der Medienverwaltung stammen oder mithilfe der Eingabekomponente hochgeladen werden.
Die Anordnung der Bilder erfolgt nach einem bestimmten Layout, das der Redakteur zuvor bestimmt. Dafür stehen ihm die folgenden sieben Optionen zur Verfügung.
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Enthält die vom Redakteur erstellte Liste mehr Einträge als das Layout vorsieht, berücksichtigt dieses nur die ersten Einträge. Überzählige Elemente werden vom Layout ignoriert. Der Redakteur erhält diesbezüglich eine entsprechende Anzeige im Formular. Enthält die vom Redakteur erstellte Liste weniger Einträge als das Layout vorsieht oder selektiert er für ein Element kein Bild, werden stattdessen Platzhalter angezeigt. In beiden Fällen lässt sich die Seite bis zur Vervollständigung des Layouts nicht freigeben. |
Entwicklersicht
Innerhalb des HTML-Kanals werden in Abhängigkeit des vom Redakteur gewählten Bildausschnitts und Layouts die ausgewählten Bilder referenziert und die für sie konfigurierten Titel und Verweise ausgegeben.
Dabei wird lediglich die dem Layout entsprechende Anzahl Bilder berücksichtigt und jeder weitere Eintrag ignoriert.
Für den Zuschnitt der Bilder werden die Auflösungen GRID_ELEMENT_SQUARE, GRID_ELEMENT_HIGH und GRID_ELEMENT_WIDE benötigt.
Sie sind bereits in den Projekt-Eigenschaften des Referenzprojekts angelegt und müssen im HTML angegeben werden:
Angabe der Auflösung.
$CMS_REF(st_picture, resolution:"GRID_ELEMENT_SQUARE")$ $CMS_REF(st_picture, resolution:"GRID_ELEMENT_HIGH")$ $CMS_REF(st_picture, resolution:"GRID_ELEMENT_WIDE")$
Die Eingabekomponente st_picture besitzt den Parameter upload=yes, der dem Redakteur zusätzlich zur Auswahl eines bestehenden Bildes aus der Medienverwaltung das Hochladen neuer Bilder ermöglicht.
Der Inhalt wird der Variablen set_sectionContent zugewiesen, die während der Generierung der Homepage oder einer Kategorie-Landingpage für die Befüllung der entsprechenden XML-Datei benötigt wird.
Da die Bilder aus der FirstSpirit-Medienverwaltung referenziert werden und keine Ersetzung von Salesforce-Inhalten stattfindet, müssen sie nicht durch HTML-Tags gekennzeichnet sein und werden wie gewohnt in der Vorschau dargestellt.
Zusätzlich zum Grid Container können Produkte in Form sogenannter Hot Spots auf einer Seite dargestellt werden. Jeder Hot Spot entspricht einem Produktlink, der parallel zu den anderen Hot Spots auf einem einzigen statischen Bild definiert ist. Per Klick öffnet sich pro Hot Spot ein Flyout, das den Namen, ein Bild und eine Beschreibung des entsprechenden Produkts enthält.
Die Auswahl des statischen Bildes und die Definition der Hot Spots erfolgt mithilfe der Absatzvorlage Shop the look, die nur der Homepage sowie Inhaltsseiten hinzugefügt werden kann.
Redakteurssicht
Neben dem statischen Bild kann der Redakteur einen aus maximal zwanzig Zeichen bestehenden Titel angeben, der sich links, rechts oder mittig auf dem Bild positionieren lässt.
Das Bild kann entweder aus der Medienverwaltung ausgewählt oder per Drag & Drop auf den im Formular verfügbaren Button hochgeladen werden.
Es lässt sich mithilfe der bekannten FirstSpirit-Funktionalität zuschneiden.
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Wird der Absatz innerhalb eines Blog-Artikels verwendet, lässt sich das auszuwählende Bild nicht zuschneiden. Diese Funktionalität steht nur dann zur Verfügung, wenn der Absatz direkt in einer Seite eingebunden ist. |
Auf dem Bild kann der Redakteur eine beliebige Anzahl von Hot Spots erstellen, indem er einen Bildausschnitt wählt und für diesen einen Produktlink definiert. Der Link erwartet einen Linktext und eine Produkt-ID. Beide Felder werden bei der Übernahme eines Produkts aus dem Produkte-Report heraus automatisch befüllt. Nach dem Speichern des Formulars werden die erzeugten Hot Spots an der entsprechenden Stelle auf dem Bild dargestellt, wobei der gewählte Linktext dem dargestellten Produktname entspricht.
Entwicklersicht
Der HTML-Kanal referenziert zunächst das ausgewählte Bild und gibt es zusammen mit dem Titel aus.
Anschließend erfolgt die Ermittlung und Positionierung der Hot Spots anhand der vom Redakteur festgelegten Bildausschnitte.
Für jeden Hot Spot wird außerdem das ihm zugehörige Flyout erzeugt, das bei einem Klick auf ihn erscheint und automatisch die entsprechenden Produktinformationen anzeigt.
Der gesamte Inhalt wird der Variablen set_sectionContent zugewiesen, die während der Generierung der Homepage für die Befüllung der entsprechenden XML-Datei benötigt wird.
Im Fall einer Inhaltsseite wird die Variable hingegen lediglich ausgegeben.
Da das Bild aus der Medienverwaltung des FirstSpirit-Projekts referenziert wird und somit keine Ersetzung von Salesforce-Inhalten erfolgt, muss der Inhalt nicht durch HTML-Tags gekennzeichnet sein.
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Da die Imagemap in FirstSpirit standardmäßig keine Möglichkeit zum Hochladen und Zuschneiden eines Bildes bereitstellt, wurden dem Referenzprojekt die beiden Skript cc_crop und cc_upload hinzugefügt. Sie stellen dem Redakteur beide Funktionalitäten zur Verfügung. |
Im Gegensatz zur Homepage und zu Kategorie-Landingpages besitzen Inhaltsseiten die Möglichkeit, Blog-Artikel darzustellen. Jeder Blog-Artikel entspricht einem Datensatz der Datenquelle Article und muss zunächst vom Redakteur erzeugt werden.
Mithilfe zweier Tabellenvorlagen kann die Darstellung entweder in Form einer Übersicht aller verfügbaren Blog-Artikel oder als Detailansicht eines einzigen Artikels erfolgen. Beide Optionen werden in den nachfolgenden Unterkapiteln beschrieben.
Die Artikel-Übersicht stellt alle im Projekt enthaltenen Blog-Artikel sortiert nach ihrem Erstellungsdatum dar. Die Anzeige beschränkt sich dabei jeweils auf die Überschrift eines Artikels sowie den Teaser und das Teaserbild.
Redakteurssicht
Da die Übersicht automatisch erzeugt wird, kann der Redakteur lediglich die Anzahl der anzuzeigenden Blog-Artikel sowie ihre Verteilung auf eine oder mehrere Seiten definieren.
Die Konfiguration erfolgt entsprechend der bekannten FirstSpirit-Funktionalität im Daten-Tab der zugehörigen Seitenreferenz.
Davon abgesehen besitzt der Redakteur keine über die Einbindung der Tabellenvorlage hinausgehenden Zugriff auf die Funktionalität.
Entwicklersicht
Der HTML-Kanal der Tabellenvorlage ermittelt die Datensätze der Datenquelle Article und gibt nacheinander jeweils die Überschrift, den Teaser und das Teaserbild aller Blog-Artikel aus.
Die einzelnen Artikel sind dabei durch eine horizontale Linie getrennt und ihre Überschrift entspricht dem Link auf die zugehörige Detailseite.
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Für die Verlinkung der Detailseite muss ihr Referenzname der Übersichtsseite bekannt sein. Im Referenzprojekt wurde der Referenzname der zugehörigen Seitenreferenz (magazine_article) daher fest in die Vorlage der Übersichtsseite übernommen. In individuellen Szenarien ist sie daher entsprechend anzupassen. |
Des Weiteren ist an erster Stelle vor der Liste der Blog-Artikel eine Navigationsfunktion eingefügt, die - bei einer Verteilung der Blog-Artikel auf mehrere Seiten - das Durchblättern ermöglicht. Werden alle Blog-Artikel auf einer einzigen Seite dargestellt, ist die Navigation ausgeblendet.
Jeder Blog-Artikel entspricht einem Datensatz der Datenquelle Article und stellt dem Redakteur verschiedene Eingabemöglichkeiten zur Verfügung.
Redakteurssicht
Zur Erstellung eines Blog-Artikels muss der Redakteur zunächst eine Überschrift sowie einen Teasertext eintragen und ein Teaserbild auswählen.
Ergänzend ist ein Gültigkeitszeitraum zu definieren sowie das Erstellungsdatum und ein Autor anzugeben.
Für die Erfassung der redaktionellen Inhalte stehen dem Redakteur darüber hinaus die folgenden Absätze zur Verfügung. Bis auf den Absatz Shop the look lassen sie sich nur innerhalb der Blog-Artikel verwenden und sind in der Absatzauswahl der Seitenvorlagen nicht enthalten.
Shop the look
Der Absatz ermöglicht die Darstellung von Produkten in Form sogenannter Hot Spots.
Er entspricht dem gleichnamigen Absatz, der sich der Homepage und Inhaltsseiten hinzufügen lässt und bereits im vorhergehenden Kapitel beschrieben ist.
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Wird der Absatz innerhalb eines Blog-Artikels verwendet, lässt sich das auszuwählende Bild nicht zuschneiden. Diese Funktionalität steht nur dann zur Verfügung, wenn der Absatz direkt in einer Seite eingebunden ist. |
Article Tiles
Mithilfe dieses Absatzes lassen sich nebeneinander in einer Spaltenansicht drei Blog-Artikel abbilden.
Die Darstellung umfasst dabei jeweils die Überschrift, das Teaserbild und den Teasertext sowie den Autor und das Erstellungsdatum des Artikels.
Per Klick auf die Überschrift wird die Detailseite des entsprechenden Blog-Artikels aufgerufen.
Für den Absatz lässt sich eine Überschrift angeben, die links, mittig oder rechts über den Blog-Artikeln angezeigt wird.
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Für die Verlinkung der Detailseite wurde der Referenzname der zugehörigen Seitenreferenz (magazine_article) fest in die Vorlage des Absatzes übernommen. In individuellen Szenarien muss er entsprechend angepasst werden. |
Product Tiles
Äquivalent zu den Article Tiles zeigt dieser Absatz drei Produkte nebeneinander in einer Spaltenansicht.
Die Darstellung umfasst das Produktbild, den Produktnamen und die Beschreibung.
Ein Klick auf den Produktnamen öffnet die Produktdetailseite.
Für den Absatz lässt sich eine Überschrift angeben, die links, mittig oder rechts über den Produkten angezeigt wird.
Text Picture
Seinem Namen entsprechend können dem Blog-Artikel mit diesem Absatz Text und/oder Bilder hinzugefügt werden.
Dafür stehen dem Redakteur fünf verschiedene Optionen zur Verfügung:
Entwicklersicht
Der HTML-Kanal gibt zunächst die Überschrift des Blog-Artikels zusammen mit dem Namen des Autors und dem Erstellungsdatum aus.
Anschließend ermittelt er die vom Redakteur erzeugten Absätze und stellt diese nacheinander dar.
Aufgrund der fehlenden Ersetzung von Salesforce-Inhalten ist eine Kennzeichnung der Blog-Inhalte durch HTML-Tags nicht notwendig.
Neben rein textuellen Informationen kann eine Seite im Referenzprojekt auch Videos enthalten. Jedes Video entspricht einem Absatz, der verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten bereitstellt. Die zugehörige Absatzvorlage kann sowohl Inhaltsseiten als auch Kategorie-Landingpages, jedoch nicht der Homepage hinzugefügt werden.
Redakteurssicht
Für die Referenzierung von Videos stehen einem Redakteur die Plattformen Youtube und Vimeo zur Auswahl.
Beide Anbieter verwenden eine eindeutige ID, die jeweils Bestandteil der Video-URL ist:
Anhand dieser ID lässt sich das entsprechende Video der Seite hinzufügen.
Es wird standardmäßig im Format 16:9 angezeigt.
Zusätzlich sind jedoch die Optionen 21:9, 4:3 oder 1:1 verfügbar.
Darüber hinaus kann der Redakteur definieren, ob die Wiedergabe automatisch startet und ob die Anzeige des Videos im Vollbild zulässig ist.
Entwicklersicht
Innerhalb des HTML-Kanals wird zunächst in Abhängigkeit der definierten Video-Plattform das ausgewählte Video referenziert.
Dabei werden entsprechend der Konfiguration des Redakteurs im Formular das Darstellungsformat sowie die verschiedenen URL-Parameter gesetzt und letztendlich die richtige Video-URL erzeugt.
Dieser Inhalt wird der Variablen set_sectionContent zugewiesen, die während der Generierung einer Kategorie-Landingpage für die Befüllung der entsprechenden XML-Datei benötigt wird.
Im Fall einer Inhaltsseite wird die Variable hingegen lediglich ausgegeben.
Da das eingebundene Video nicht aus der Commerce Cloud stammt, muss es nicht durch HTML-Tags gekennzeichnet sein. Es wird ohne Ersetzung in der Vorschau angezeigt.
Das mitgelieferte Referenzprojekt verwendet als Mastersprache Englisch. Darüber hinaus besitzt es die Projektsprachen Italienisch, Französisch, Japanisch und Chinesisch. Um die Ansicht einer Seite auf eine dieser Sprachen umschalten zu können, bietet das Projekt in der Vorschau einen Sprachwechsel an. Dieser wird in Abhängigkeit der verwendeten Bildschirmgröße entweder in Form eines Dropdowns oder innerhalb eines Menüs angezeigt.
Redakteurssicht
Der Sprachwechsel wird innerhalb der Vorschau des Referenzprojekts sowohl auf der Homepage als auch auf Inhaltsseiten sowie auf Kategorie- und Produktseiten angezeigt.
Auf diese Weise erhält der Redakteur auf jeder Seite die Möglichkeit, redaktionelle Inhalte für alle im Projekt bestehenden Sprachen zu pflegen.
Da die zur Auswahl stehenden Sprachen automatisch auf Basis der Projektsprachen ermittelt werden und die Darstellung ebenfalls nicht beeinflussbar ist, besitzt der Redakteur keinen über die reine Verwendung hinausgehenden Zugriff auf die Funktionalität.
Entwicklersicht
Der Sprachwechsel wird durch die Formatvorlage Language Dropdown erzeugt und mit der Formatvorlage Preview Generation in der Vorschau bereitgestellt.
Dabei wird er in Abhängigkeit der Bildschirmgröße entweder in Form eines Dropdowns oder innerhalb eines Menüs angezeigt (vgl. Abbildung Sprachwechsel).
Beide Varianten referenzieren die Formatvorlage Language Dropdown, welche die Anzeige der Varianten über den zu übergebenden Parameter showInMenu steuert.
Da der Sprachwechsel jeweils den entsprechenden Salesforce-Inhalt ersetzt, müssen beide Varianten durch eindeutige HTML-Kommentare gekennzeichnet sein.
Sprachwechsel in der Formatvorlage Preview Generation.
$-- Preview Language Switch --$ <!-- CMS-LANGUAGE-DROPDOWN-START --> $CMS_RENDER(template:"sfcc_language_dropdown", mobile:false)$ <!-- CMS-LANGUAGE-DROPDOWN-END --> <!-- CMS-LANGUAGE-DROPDOWN-MOBILE-START --> $CMS_RENDER(template:"sfcc_language_dropdown", mobile:true)$ <!-- CMS-LANGUAGE-DROPDOWN-MOBILE-END -->
Die Formatvorlage Language Dropdown ermittelt zunächst die aktuell in der Vorschau dargestellte Sprache und zeigt diese zusammen mit dem entsprechenden Icon als ersten Eintrag des Dropdowns bzw. des Sprachmenüs an. Im Anschluss wird die Liste aller im Projekt bestehenden Sprachen abgefragt und mit Ausnahme der zuvor ermittelten Sprache als weitere Auswahlmöglichkeiten bereitgestellt.
Die FirstSpirit-seitig gepflegten, redaktionellen Inhalte beinhalten Verweise, mit denen sie sich untereinander verknüpfen lassen. Des Weiteren können mithilfe der Verweise Dokumente zum Download bereitgestellt oder Kontaktmöglichkeiten angeboten werden.
Sie basieren auf verschiedenen Verweisvorlagen, die in den nachfolgenden Unterkapiteln näher beschrieben werden.
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Alle Verweisvorlagen - mit Ausnahme des Article Links - besitzen die versteckte Toogle-Komponente Add link tags.
Sie steuert, dass der entsprechende Link Add link tags. $CMS_IF(lt_linkTags)$ <a href="$CMS_VALUE(lt_url)$" $CMS_IF(!lt_linktext.isEmpty)$ title="$CMS_VALUE(lt_linktext)$"$CMS_END_IF$ target="_blank"> $CMS_VALUE(lt_linktext, default: "Link")$ </a> $CMS_ELSE$ href="$CMS_VALUE(lt_url)$" $CMS_IF(!lt_linktext.isEmpty)$ title="$CMS_VALUE(lt_linktext)$"$CMS_END_IF$ target="_blank" $CMS_END_IF$
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Der Category Link und der Product Link ermöglichen den Verweis auf Kategorie- bzw. Produktseiten. Sie sind äquivalent zueinander und werden daher in diesem Kapitel gemeinsam beschrieben.
Redakteurssicht
Die Angabe eines Links auf eine Kategorie- oder Produktseite erfolgt über die Angabe eines Linktextes und der zugehörigen Produkt- oder Kategorie-ID.
Beide Felder werden bei der Übernahme eines Produkts oder einer Kategorie aus einem der beiden Reports heraus automatisch befüllt.
Während die ID nicht änderbar ist, kann der Linktext beliebig durch den Redakteur angepasst werden.
Löscht der Redakteur den Linktext oder bleibt das Formularfeld aus anderen Gründen leer, wird stattdessen der Begriff Product bzw. Category verwendet.
Entwicklersicht
Innerhalb des HTML-Kanals beider Vorlagen wird für der Erstellung des Links zwischen der Vorschau und dem generierten Stand unterschieden.
Im Fall des generierten Stands wird eine Anweisung erzeugt, die Salesforce-seitig die Ermittlung der richtigen URL veranlasst.
Diese Aufgabe übernimmt für den Vorschaufall der in der Strukturverwaltung enthaltene Dispatcher:
Er prüft zunächst, ob für die übergebene Produkt- bzw. Kategorie-ID eine FirstSpirit-Seitenreferenz vorhanden ist.
Existiert keine solche Seitenreferenz, ermittelt er stattdessen die zugehörige Seite aus dem Storefront und zeigt diese in der Vorschau an.
Der FS Content Link dient der Verlinkung von Seitenreferenzen innerhalb von FirstSpirit.
Redakteurssicht
Für die Erzeugung eines Content-Links wählt der Redakteur eine Seitenreferenz aus der Strukturverwaltung und legt einen beliebigen Linktext fest.
Im Gegensatz zum Linktext handelt es sich bei der Auswahl der Seitenreferenz um ein Pflichtfeld.
Bleibt das Feld für den Linktext leer, wird stattdessen der Begriff Link verwendet.
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Ist ein Verweis auf eine ausschließlich im Storefront existierende Seite gewünscht, muss statt des Content-Links der External Link verwendet werden. |
Entwicklersicht
Da es sich bei dem FS Content Link um einen Projekt-internen Verweis handelt, kann die vom Redakteur gewählte Seitenreferenz für die Vorschau direkt referenziert werden.
Im Gegensatz dazu wird für den generierten Stand eine Anweisung erzeugt, die Salesforce-seitig die Ermittlung der richtigen URL veranlasst.
Dafür wird die Asset-ID, die zuvor innerhalb der Linkvorlage berechnet wird, als URL-Parameter übergeben
Der Article Link ermöglicht die Verlinkung von einzelnen Blog-Artikeln innerhalb eines Fließtextes. Er ist aus diesem Grund nur innerhalb des Text- bzw. Text Picture-Absatzes verwendbar.
Redakteurssicht
Der Article Link ist äquivalent zum Global Content Link.
Der Unterschied besteht im Verweisziel, das im Fall des Article Links einem Blog-Artikel entspricht.
Er erwartet daher zusätzlich zum Linktext die Referenzierung eines Datensatzes aus der Datenquelle Article.
Während es sich bei der Auswahl des Blog-Artikels um ein Pflichtfeld handelt, ist der Linktext optional.
Bleibt des Feld leer, wird zunächst die Überschrift des Blog-Artikels herangezogen.
Ist diese ebenfalls nicht angegeben, wird stattdessen der Begriff Article Link verwendet.
Entwicklersicht
Bei dem Article Link handelt es sich ebenso wie beim Content Link um einen Projekt-internen Verweis.
Aus diesem Grund kann der gewählte Blog-Artikel in der Vorschau direkt anhand seiner FS-ID referenziert werden.
Für den generierten Stand wird stattdessen eine Anweisung erzeugt, die Salesforce-seitig die Ermittlung der richtigen URL veranlasst.
Ihr wird dafür ebenfalls die Asset-ID als URL-Parameter übergeben.
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Für die Verlinkung des Blog-Artikels wurde der Referenzname der zugehörigen Seitenreferenz (_magazine_article) fest in die Link-Vorlage übernommen. In individuellen Szenarien muss er entsprechend angepasst werden. |
Ein Verweis auf fremde Webseiten erfolgt über den External Link.
Redakteurssicht
Der External Link funktioniert ähnlich wie der Content Link.
Im Gegensatz zu diesem verweist er jedoch auf externe Inhalte und erwartet daher zusätzlich zum Linktext eine URL, statt einer Seitenreferenz.
Während es sich bei der URL um ein Pflichtfeld handelt, ist der Linktext optional.
Bleibt das Feld für ihn leer, wird stattdessen der Begriff Link verwendet.
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Durch die Angabe der entsprechenden Storefront-URL kann der External-Link auch für Verweise auf Inhalte in der Commerce Cloud verwendet werden. |
Entwicklersicht
Innerhalb des HTML-Kanals wird lediglich der vom Redakteur definierte externe Verweis erzeugt.
Ebenso wie beim Content Link ist die Verwendung des Dispatchers nicht nötig.
Der Download Link dient der Bereitstellung von Dokumenten auf der Webseite. Sie können vom Webseiten-Besucher heruntergeladen werden und diesem somit weiterführende Informationen zur Verfügung stellen.
Redakteurssicht
Um ein Dokument auf der Webseite zum Download anzubieten, wählt der Redakteur dieses aus der Medienverwaltung aus und gibt zusätzlich einen beliebigen Linktext an.
Während die Auswahl eines Dokuments ein Pflichtfeld darstellt, kann das Feld für den Linktext auch leer bleiben.
In diesem Fall wird der Begriff Download verwendet.
Entwicklersicht
Anhand der vom Redakteur getätigten Eingaben wird im HTML-Kanal der Download-Link erzeugt.
Für den generierten Stand wird ihm dabei der Parameter $staticlink hinzugefügt, der Salesforce-seitig die Erzeugung der richtigen URL veranlasst.
Darüber hinaus enthält der Ausgabekanal keinen weiteren Inhalt.
Weitere Informationen zur Verlinkung statischer Inhalte in Salesforce sind in der Commerce Cloud-Dokumentation enthalten.
Der E-Mail Link stellt die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme per E-Mail bereit.
Redakteurssicht
Das Formular des E-Mail-Links besteht lediglich aus zwei Textfeldern.
In diesen gibt der Redakteur einen beliebigen Linktext sowie eine E-Mail-Adresse an, deren Validität mittels eines Regex-Ausdrucks im Regeln-Tab geprüft wird.
Die Angabe eines Linktext ist im Gegensatz zur E-Mail-Adresse optional.
Bleibt das Feld für ihn leer, wird stattdessen der Begriff E-Mail verwendet.
Entwicklersicht
Aus den vom Redakteur getätigten Angaben wird im HTML-Kanal ein mailto-Verweis erzeugt und ausgegeben.
Darüber hinaus enthält der Ausgabekanal keinen weiteren Inhalt.
Innerhalb des mitgelieferten Referenzprojekts ContentConnect Reference Project werden Assets durch Absätze repräsentiert. Sie besitzen je nach Anwendungsfall eine Slot-Konfiguration, die eine zielgruppenspezifische und individuell auf den Kunden zugeschnittene Auslieferung redaktioneller Inhalte ermöglicht.
Redakteurssicht
Die Möglichkeit zur Konfiguration eines Slots wird einem Redakteur im Referenzprojekt in Form einer Eingabekomponente bereitgestellt.
Sie ist in den für ihn verfügbaren Absätzen enthalten und darf maximal eine einzelne Slot-Konfiguration enthalten.
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Im Gegensatz zur Homepage sowie zu den Kategorie- und Produktseiten erzeugt die Inhaltsseite lediglich ein einziges Asset und fasst in diesem alle ihr hinzugefügten Absätze zusammen. Aus diesem Grund ist die Definition einer Slot-Konfiguration pro Absatz in diesem Fall nicht möglich. Die entsprechende Eingabekomponente wird daher für alle Absätze einer Inhaltsseite ausgeblendet. |
Die Slot-Konfiguration kann durch den Redakteur de-/aktiviert sowie als Default-Konfiguration für den zugehörigen Slot ausgewählt werden. Darüber hinaus ermöglicht sie die Definition der aus Salesforce bekannten Schedule-Parameter. Durch das Hinzufügen mehrerer Absätze desselben Typs (z.B. mehrere Slider), die jedoch unterschiedliche Slot-Konfigurationen besitzen, lassen sich auf diese Weise unterschiedliche Inhaltsvarianten realisieren.
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Einer der zu definieren Schedule-Parameter ist der |
Entwicklersicht
Eine einzelne Slot-Konfiguration wird durch die Verweisvorlage SFCC Slot Configuration repräsentiert, die innerhalb der folgenden Absätze von der Eingabekomponente Slot Configuration verwendet wird:
Innerhalb des HTML-Kanals der Verweisvorlage wird in Abhängigkeit der vom Redakteur definierten Konfiguration das von der Commerce Cloud erwartete XML erzeugt und in den vorgesehenen Collector geschrieben. Die Übertragung des XMLs in die Commerce Cloud erfolgt durch ein Deployment.
Die Freigabe, das Löschen und die Veröffentlichung von Inhalten erfolgt innerhalb des mitgelieferten Referenzprojekts ContentConnect Reference Project über Arbeitsabläufe. Es enthält aus diesem Grund einen Publish-Arbeitsablauf sowie die BasicWorkflows.
Redakteurssicht
Die BasicWorkflows bieten einem Redakteur die Möglichkeit, geänderte Inhalte freizugeben bzw. FirstSpirit-Elemente sowohl aus dem Current- als auch aus dem Freigabestand zu entfernen.
Beide Arbeitsabläufe basieren auf dem Vier-Augen-Prinzip und werden immer im Kontext einer Seite ausgeführt.
Tritt während der Ausführung eines Arbeitsablaufs ein Konflikt auf, kann er nach dessen Behebung fortgesetzt werden.
Für die Salesforce-seitige Synchronisierung der im FirstSpirit-Projekt durchgeführten Änderungen steht einem Redakteur der Publish-Arbeitsablauf zur Verfügung.
Er stößt den Deployment-Auftrag an und wird somit kontextlos ausgeführt.
Aus diesem Grund wird er im ContentCreator über das Aktionen-Menü und im SiteArchitect über die Aufgabenliste gestartet.
Der Deployment-Auftrag überträgt alle freigegebenen Inhalte in die Commerce Cloud und veranlasst die Salesforce-seitige Löschung von Assets und Slot-Konfigurationen, die in FirstSpirit entfernt wurden.
Entwicklersicht
Der Freigabe- und der Lösch-Arbeitsablauf entsprechen denen des BasicWorkflows-Moduls und wurden nicht verändert.
Der Freigabe-Arbeitsablauf orientiert sich an der administrativen Direktfreigabe und stellt deren Funktionalität dem Redakteur bereit.
Der Lösch-Arbeitsablauf ermöglicht die Entfernung von Elementen aus dem Current- und dem Freigabestand.
Zur Übertragung der im FirstSpirit-Projekt vorgenommenen Änderungen, wurde dem Referenzprojekt zusätzlich der Publish-Arbeitsablauf hinzugefügt.
Dieser ermittelt anhand des Skripts SFCC Release Deployment den Deployment-Auftrag und führt ihn aus.
Im Gegensatz zu den anderen beiden Arbeitsabläufen bezieht er sich somit explizit nicht auf eine einzige Seite.
Aus diesem Grund ist in seinen Eigenschaften die Option Arbeitsablauf ohne Kontext ausführbar aktiviert.
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Um im FirstSpirit-Projekt gelöschte Assets und Slot-Konfigurationen auch Salesforce-seitig zu entfernen, ist die Durchführung des Publish-Arbeitsablaufs notwendig. |
ContentConnect ist ein Produkt der e-Spirit AG, Dortmund, Germany.
Für die Verwendung des Modules gilt gegenüber dem Anwender nur die mit der e-Spirit AG vereinbarte Lizenz.
Details zu möglicherweise fremden, nicht von der e-Spirit AG hergestellten, eingesetzten Software-Produkten, deren eigenen Lizenzen und gegebenenfalls Aktualisierungsinformationen,
finden Sie in der Datei THIRD-PARTY.txt, die mit dem Modul ausgeliefert wird.